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Hoarau verkörpert Hoffnung

Im Rückspiel gegen Belgrad ist YB auf internationale Routine angewiesen. Zwei Berner Rückkehrer könnten diese mitbringen.

«Wir dürfen auch mal ein bisschen böse sein», fordert Guillaume Hoarau für das Spiel am Dienstag.
«Wir dürfen auch mal ein bisschen böse sein», fordert Guillaume Hoarau für das Spiel am Dienstag.
Peter Klaunzer/Keystone

Als alles vorbei war, da wirkten die Unterschiede wieder riesig. Da stand Guillaume Hoarau, 1,92 m gross, und beantwortete entspannt ein paar Fragen, richtete seinen Veston. Dort stand Marko Marin, 1,70 m klein, und gab sich etwas zerknirscht in seinem Trainingsanzug.

Im Spiel zuvor, in diesem rasanten ersten Tanz des Champions-League-Playoffs zwischen YB und Roter Stern Belgrad, war alles nah beisammen gewesen, Freud und Leid für YB, zwei Tore hier, zwei da. Ein Remis, das sich für die Young Boys so fürs Erste nach weniger anfühlte.

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