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«Ich brauche zum Glücklichsein nur einen Ball»

Ein Spaziergang mit Michael Frey durch Lille, wo der ehemalige YB-Fussballer aus Münsingen seit knapp drei Monaten spielt.

Michael Freys Arbeitsplatz: Das Pierre-Mauroy-Stadion, in dem letzte Woche der Davis-Cup-Final stattfand, ist die Heimstätte des Lille OSC.
Michael Freys Arbeitsplatz: Das Pierre-Mauroy-Stadion, in dem letzte Woche der Davis-Cup-Final stattfand, ist die Heimstätte des Lille OSC.
Adrian Ruch
La Grande Place: Im Stadtzentrum herrscht eine festliche Ambiance.
La Grande Place: Im Stadtzentrum herrscht eine festliche Ambiance.
Adrian Ruch
Adieu, gelb-schwarz: Michi Frey im Trikot seines neuen Vereins.
Adieu, gelb-schwarz: Michi Frey im Trikot seines neuen Vereins.
Adrian Ruch, Keystone
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Obwohl seit seinem Transfer von den Young Boys zum Lille OSC schon fast drei Monate vergangen sind, erlebt Michael Frey am Treffpunkt eine Überraschung. Auf dem Grande Place in der Altstadt steht vor dem Brunnen ein Riesenrad und ein fast so hoher Tannenbaum.

Es ist früher Samstagnachmittag, und dem Berner, der nach zwei Partien mit dem U-21-Nationalteam und einer Stippvisite im Elternhaus erst am Vortag zurückgekehrt ist, fällt sofort auf, dass ungewöhnlich viele Menschen durch die Gassen strömen. «Und man hört viel Schweizerdeutsch», sagt er strahlend. Die helvetischen Besucher sind wegen des Davis-Cup-Finals in den französischen Norden gepilgert.

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