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«Ich habe gelernt, mich durchzubeissen»

Vor dem Bundesliga-Start spricht Wolfsburgs Admir Mehmedi über den Abstecher in die Ukraine, den Umgang mit Geld und Ratschläge des Vaters.

Bloss wegen des Geldes würde er nicht zu einem Club gehen, sagt Admir Mehmedi. Foto: Darius Simka (Imago)
Bloss wegen des Geldes würde er nicht zu einem Club gehen, sagt Admir Mehmedi. Foto: Darius Simka (Imago)

Admir Mehmedi glaubte seinen Eltern nicht so richtig. «Admir, das gibt Muskelkater», warnten sie ihn, bevor er letzte Woche bei seinem Umzug in Wolfsburg Kartonschachteln herumtrug. Sie bekamen recht.

Mehmedi hat sich vom kleinen Malheur wieder erholt. Er ist bereit, wenn er mit dem VfL Wolfsburg am Samstag gegen Aufsteiger Köln in die Saison startet. Seit sechs Jahren ist der 28-Jährige nun in der Bundesliga, nach Freiburg und Leverkusen ist Wolfsburg seine dritte Station. Er fühlt sich sehr wohl in der unscheinbaren Stadt. «Hier habe ich meine Ruhe», sagt er.

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