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«Ich sagte stopp»

FCZ-Spieler Cabral hat erst 1200 Pfund verpulvert, dann mutmasslich eine Frau vergewaltigt. Die brisanten Aussagen vor Gericht.

FCZ-Spieler Cabral steht in England vor Gericht wegen mutmasslicher Vergewaltigung. Nun sind Aussagen aufgetaucht.
FCZ-Spieler Cabral steht in England vor Gericht wegen mutmasslicher Vergewaltigung. Nun sind Aussagen aufgetaucht.
Keystone

Hat er oder hat er nicht? FCZ-Mittelfeldspieler Cabral steht in England vor Gericht und wehrt sich gegen die Anschuldigung, eine Frau zweimal vergewaltigt zu haben.

Mit der Gerichtsverhandlung kam ein erstes Mal etwas Licht ins Dunkel über die Nacht vom 24. Januar 2015. Die Sichtweise des 21-jährigen Opfers wurde via eines Polizeivideos dargelegt, wie der «Mirror» schreibt. Die Frau erzählt, dass sie der damalige Sunderland-Spieler Cabral in einem Club kennen gelernt habe, in einem VIP-Room, wo er für Drinks 1200 Pfund ausgegeben hat.

Nach dem Club-Ausflug seien sie mit Freunden ins Haus von Cabral gegangen. Er fragte sie, ob sie betrunken sei, was sie verneinte. «Dann drückt er mich auf das Bett, ich sagte stopp.» Doch Cabral habe sie ein erneutes Mal auf das Bett gedrückt, berührte sie am Körper und an den Brüsten. «Nie habe ich ihm den Eindruck gegeben, ich möchte Sex.»

Dann soll Cabral mit den Zähnen eine Kondompackung geöffnet und sich an ihr zweimal vergriffen haben. «Ich habe geschrien, wegen der lauten Musik hat uns niemand gehört.»

Cabral hat der Polizei ausgesagt, dass der Geschlechtsverkehr einvernehmlich stattfand, er sagte weiter, sie bat ihn um Sex.

Der FC Zürich konnte bislang nicht mit seinem Spieler sprechen.

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