Zum Hauptinhalt springen

Kein Umbruch, aber Optimierungen

Gelassen und zufrieden blickt Thuns Sportchef Andres Gerber dem Spiel heute in Bellinzona entgegen. Im Hinblick auf nächste Saison ist er daran, einige Veränderungen am Kader vorzunehmen.

Thun-Trainer Murat Yakin (l.) und Sportchef Andres Gerber stecken in der nächsten Zeit wieder vermehrt die Köpfe zusammen, um über das Kader der nächsten Saison zu beraten.
Thun-Trainer Murat Yakin (l.) und Sportchef Andres Gerber stecken in der nächsten Zeit wieder vermehrt die Köpfe zusammen, um über das Kader der nächsten Saison zu beraten.
Keystone

Gestern schon hat sich die Equipe des FC Thun auf den Weg nach Bellinzona gemacht, wo der Sechste der Super League heute (17.45 Uhr, Stadio Comunale) auf den Tabellennachbarn trifft. Auf 28 Grad soll die Temperatur heute im Hauptort des Tessins steigen. Andres Gerber bereut es trotzdem nicht, reist er erst aufs Spiel ins Tessin. Auch im Oberland ist ja der Frühling angebrochen. Bei einem Kaffee blinzelt Thuns Sportchef in die Sonne und ist zufrieden mit der Welt, vor allem aber mit den Perspektiven des Klubs. Die Mannschaft hat sich bisher souverän aus dem Abstiegskampf herausgehalten. Das neue Stadion, die «Arena Thun», soll am 9.Juni planmässig mit Eröffnungsspiel eingeweiht werden. Die U-21-Mannschaft wird nach vielen Gesprächen mit der Liga und dem Verband nun mit grösster Wahrscheinlichkeit auch nächste Saison in der 1.Liga antreten dürfen. Nachdem dieses Problem gelöst ist, beginnt Gerber langsam, aber sicher mit der Planung der nächsten Saison. Zwar sagt er: «80, oder sogar 85 Prozent sind bereits klar. Wir werden keinen Umbruch, sondern nur ein paar Optimierungen vornehmen.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.