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Grosse Ehre für Cristiano Ronaldo

+++ Klopps gnadenlose Abrechnung mit einem Weltmeister +++ Reals Innenverteidiger vor Absprung +++ PSG-Star nach China? +++ Werder-Legende flirtet mit Darmstadt +++

Cristiano Ronaldo ist «Europas Sportler des Jahres 2016». Das ergibt die von der polnischen PAP unter 27 Nachrichtenagenturen durchgeführte Wahl. Der portugiesische Fussball-Star setzte sich in der Wahl mit 204 Punkten 24 Zähler vor dem schottischen Tennis-Weltranglistenersten Andy Murray sowie 68 Punkte vor dem ungarischen Schwimmstar Katinka Hosszu durch.Von den Schweizern schaffte es niemand in die Top 10 - ebenso wenig wie Vorjahressieger Novak Djokovic.
Cristiano Ronaldo ist «Europas Sportler des Jahres 2016». Das ergibt die von der polnischen PAP unter 27 Nachrichtenagenturen durchgeführte Wahl. Der portugiesische Fussball-Star setzte sich in der Wahl mit 204 Punkten 24 Zähler vor dem schottischen Tennis-Weltranglistenersten Andy Murray sowie 68 Punkte vor dem ungarischen Schwimmstar Katinka Hosszu durch.Von den Schweizern schaffte es niemand in die Top 10 - ebenso wenig wie Vorjahressieger Novak Djokovic.
Keystone
An Julian Draxlers Transfer zu PSG scheint Jürgen Klopp keine Freude zu haben. Bei einer Pressekonferenz antwortete der Liverpool-Coach auf die Frage, wieso sich der Weltmeister für Paris, statt die Reds entschieden hatte: «Wir hätten ihn mit Geld überzeugen müssen, was er aber wirklich braucht, ist Charakter. Spieler können auch bei uns eine Menge Geld verdienen, aber wir machen keine verrückte Sachen. Wenn jemand kommen will, dann soll er es wegen der Geschichte des Vereins machen. Spieler wie ihn brauchen wir nicht.»
An Julian Draxlers Transfer zu PSG scheint Jürgen Klopp keine Freude zu haben. Bei einer Pressekonferenz antwortete der Liverpool-Coach auf die Frage, wieso sich der Weltmeister für Paris, statt die Reds entschieden hatte: «Wir hätten ihn mit Geld überzeugen müssen, was er aber wirklich braucht, ist Charakter. Spieler können auch bei uns eine Menge Geld verdienen, aber wir machen keine verrückte Sachen. Wenn jemand kommen will, dann soll er es wegen der Geschichte des Vereins machen. Spieler wie ihn brauchen wir nicht.»
Keystone
Darmstadt feuerte am 5. Dezember seinen damaligen Trainer Norbert Meier, jetzt soll ein ganz grosser Name den Tabellenletzten vor dem Abstieg in die 2. Bundesliga retten, schreibt die «Bild»: Thorsten Frings. Der ehemalige Mittelfeldspieler wurde 2002 Vize-Weltmeister und 2008 Vize-Europameister, bestritt für unter anderem für Bremen und Bayern total 402 Bundesligaspiele. Der 40-Jährige soll nach Absage von Holger Stanislawski als neuer Wunschkandidat gelten. Die Vereinsführung von Darmstadt hat sich als Ziel gesetzt, bis zum Trainingsstart am 3. Januar den neuen Trainer präsentieren zu wollen.
Darmstadt feuerte am 5. Dezember seinen damaligen Trainer Norbert Meier, jetzt soll ein ganz grosser Name den Tabellenletzten vor dem Abstieg in die 2. Bundesliga retten, schreibt die «Bild»: Thorsten Frings. Der ehemalige Mittelfeldspieler wurde 2002 Vize-Weltmeister und 2008 Vize-Europameister, bestritt für unter anderem für Bremen und Bayern total 402 Bundesligaspiele. Der 40-Jährige soll nach Absage von Holger Stanislawski als neuer Wunschkandidat gelten. Die Vereinsführung von Darmstadt hat sich als Ziel gesetzt, bis zum Trainingsstart am 3. Januar den neuen Trainer präsentieren zu wollen.
Keystone
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