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Koo Ja-Cheols neue Popularität kommt YB nicht gelegen

Koo Ja-Cheol hat bei YB einen Vertrag unterschrieben. Der südkoreanische Verband schiebt dem Transfer des Youngsters aber noch einen Riegel vor.

Koo Ja-Cheol war am Asien-Cup der erfolgreichste Torschütze seines Teams.
Koo Ja-Cheol war am Asien-Cup der erfolgreichste Torschütze seines Teams.
Reuters
Der Spieler mit der Nummer 13 schoss auf dem Weg ins Halbfinale vier Tore.
Der Spieler mit der Nummer 13 schoss auf dem Weg ins Halbfinale vier Tore.
Reuters
Der junge Mittelfeldspieler wurde danach von mehreren Clubs umworben.
Der junge Mittelfeldspieler wurde danach von mehreren Clubs umworben.
Reuters
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Eigentlich war es eine gute Nachricht, die YB gestern Vormittag bekannt geben konnte. Unter dem Titel «Koo Ja-Cheols neuer Arbeitgeber heisst BSC Young Boys» stand in der Mitteilung, der koreanische Nationalspieler Koo Ja-Cheol habe schon Anfang Januar einen Arbeitsvertrag bei den Bernern unterschrieben. Der Rest des Communiqués gab dann aber Rätsel auf. Statt über die Vertragsdauer und den Zeitpunkt, zu dem der neue Spieler in Bern erwartet wird, zu informieren, hiess es, YB habe gegenüber Koos bisherigem Klub Jeju United alle Bedingungen für den Wechsel erfüllt und den Prozess zur Freigabe des Spielers über die Fifa fristgerecht eingeleitet. YB-CEO Ilja Kaenzig erklärt: «Koo Ja-Cheol besitzt bei uns jetzt zwar einen Arbeitsvertrag, seine Spielberechtigung steht aber noch aus.» Dafür wäre die Freigabe des südkoreanischen Verbands nötig, über den die Transfers der einheimischen Profis jeweils laufen.

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