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Leichter wird es für den FC Thun nicht mehr

Für die Thuner wäre gegen Moskau mehr dringelegen, die Mannschaft leistete sich zu viele Fehler.

MeinungDominic Wuillemin

Natürlich: Spartak Moskau war das wohl schwierigste Los. Dieser Traditionsclub mit grossen Ambitionen und reichem Besitzer. Die individuelle Qualität, die im Fussball viel Geld kostet, gab schliesslich den Ausschlag. Denn trotz fast zehn Verletzten wäre für die Thuner mehr dringelegen – im Hin- wie Rückspiel. Sie waren nicht schwächer, leisteten sich aber zu viele Fehler.

Und doch: Leichter, sich für die Gruppenphase der Europa League zu qualifizieren, die Fixprämien von mindestens 4 Millionen Franken einbringt, wird es für den FC Thun nicht mehr. Weil die Super League in der Fünfjahreswertung der Uefa auf Rang 17 abrutschte, wird der Schweizer Cupsieger 2020 in der dritten Qualifikationsrunde starten – wie die Thuner dieses Jahr. Gar schwieriger hat es der Ligazweite, der eine Runde früher wird eingreifen müssen.

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