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Der FC Thun lernt, sich zu wehren

Die Verantwortlichen des FC Thun haben nach dem 0:4 gegen Servette eine eingehende Analyse durchgeführt. Nun ist die Zuversicht zurück.

Andres Gerber sieht keinen Grund, alles zu hinterfragen.
Andres Gerber sieht keinen Grund, alles zu hinterfragen.
Valerie Chetelat

Wer sich am Sonntag durch die Katakomben der Stockhorn-Arena bewegte, dem schwappte eine geballte Ladung Niedergeschlagenheit entgegen. 0:4 verlor der FC Thun das Heimspiel gegen Servette, und in den Worten der Protagonisten war auch eine gewisse Ratlosigkeit auszumachen, welche die Fragen grundsätzlich werden liess: «Wie konnte das passieren?», und «Wie geht es für den FC Thun weiter?»

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