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Luzerner Machtkampf greift auf FCZ und YB über

FCL-Investor Alpstaeg und Ex-Präsident Stierli haben Pläne, die den Schweizer Fussball erschüttern könnten. In den Nebenrollen: Der entlassene YB-CEO Kaenzig und FCZ-Sportchef Bickel.

Machtgelüste: Walter Stierli möchte wieder Präsident des FC Luzern werden. (11. Juli 2011)
Machtgelüste: Walter Stierli möchte wieder Präsident des FC Luzern werden. (11. Juli 2011)
Keystone
Er ist Stierlis Wunschkandidat: Ilja Kaenzig, zuletzt CEO bei den Young Boys. (10. Juli 2012)
Er ist Stierlis Wunschkandidat: Ilja Kaenzig, zuletzt CEO bei den Young Boys. (10. Juli 2012)
Keystone
Wackelkandidat: Luzerns Trainer Ryszard Komornicki. (26. Oktober 2012)
Wackelkandidat: Luzerns Trainer Ryszard Komornicki. (26. Oktober 2012)
Keystone
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Es sind unruhige Zeiten in Luzern. Der langjährige Präsident Walter Stierli will nach Informationen von Redaktion Tamedia zurück auf seinen Thron und gleich noch einen neuen sportlichen Leiter installieren – den bei den Young Boys heute geschassten CEO Ilja Kaenzig. Stierlis Problem: Swisspor-Chef Bernhard Alpstaeg, der grösste Sponsor des FCL, hat andere Pläne für den Club.

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