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Matteo Tosetti: «Ich wollte ja ein Kind»

Dem Thuner Flügel Matteo Tosetti gelingt in Lugano das erste Saisontor. Er glaubt, die Gründe dafür zu kennen.

Matteo Tosetti wird nach seinem ersten Saisontor gefeiert. Foto: Keystone

Matteo Tosetti wird nach seinem ersten Saisontor gefeiert. Foto: Keystone

Thun hat seit drei Jahren in Lugano nicht mehr gewonnen. Warum will es mit einem Sieg im Tessin nicht klappen?
Ich weiss es nicht. Wobei: Diesmal war es anders als bei den Partien zuvor in Lugano.

Inwiefern?
In der ersten Halbzeit hatten wir zu viel Respekt vor den schnellen Gegenstössen des Gegners. Ansonsten können wir uns nichts vorwerfen. Es war eine annähernd perfekte Leistung – seit langem die beste von uns im ­Tessin.

Bei der Anreise ins Tessin hat der FC Thun schon vieles probiert. Diesmal verzichtete man auf eine Übernachtung vor Ort. Doch dann waren gegen ­Lugano gerade einmal 64 Sekunden gespielt, und Thun lag schon im Rückstand.
Dass ist nicht nur auswärts ein Problem von uns. Auch daheim sind wir in dieser Saison mehrmals nicht gut gestartet. Das ­erste Gegentor kriegen wir oft zu einfach. Danach müssen wir einen enormen Aufwand betreiben, um zurückzukommen.

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