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Mit Hoarau hätte YB gewonnen

Am Sonntag geht es für YB nach der Länderspielpause in Lugano weiter. Die Young Boys stehen unter Druck. Trainer Adi Hütter aber gibt sich zuversichtlich. Schliesslich ist Torjäger Guillaume Hoarau wieder dabei.

Kehrt zurück: Guillaume Hoarau.
Kehrt zurück: Guillaume Hoarau.
Andreas Blatter

Es ist mächtig was los am Freitagmittag im Stade de Suisse. Es finden Dreharbeiten für die Schweizer Komödie «Flitzer» statt, Hunderte Statisten sind dabei, darunter FCZ-Präsident Ancillo Canepa sowie der frühere YB-Sportchef Fredy Bickel, ein Freund von «Flitzer»-Schauspieler Beat Schlatter.

Unten, im Bauch der Arena, sitzt Adi Hütter und gibt entspannt Auskunft übers Befinden. Selten waren die Young Boys nach den heftigen Turbulenzen im September je froher um eine Länderspielpause gewesen als zuletzt. Sie verschwanden aus dem Fokus, am Sonntag aber geht es für YB weiter in der Super League, mit dem Gastspiel in Lugano. Und nach den peinlichen Ereignissen in der Chefetage soll es im sportlichen Sektor nicht auch zu einer grösseren Krise kommen.

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