Zum Hauptinhalt springen

Nach der Gala droht Ronaldo eine Sperre

Der Mann des Spiels sorgt für Wirbel: Zuerst schiesst Cristiano Ronaldo Atlético Madrid aus der Champions League, anschliessend jubelt er provokativ.

Provokativer Jubel: Cristiano Ronaldo feiert auf seine Art. Video: Teleclub

Er schoss für seine Verhältnisse ewig lang kein Tor mehr. Doch dann, als es wirklich wichtig wurde, erzielt Cristiano Ronaldo gleich drei Treffer, alle drei. Er ist der grosse Matchwinner bei der Juve-Wende gegen Atlético, nachdem er seit dem 15. Februar nicht mehr getroffen hatte.

Beim 3:0 darf CR7 aus 11 Metern anlaufen: Und der Portugiese verwandelt den Penalty in der 86. Minute souverän. Dann brechen in Turin alle Dämme. Im Mittelpunkt: natürlich er, natürlich Ronaldo.

In Anlehnung an Atlético-Coach Diego Simeone, der beim 1:0 im Hinspiel obszön jubelte, lässt sich Ronaldo zu einer provokativen Geste hinreissen – nach Spielschluss zeigt er allen im Stadion, was er mit den Spaniern seiner Meinung nach anstellte. Hüfte nach hinten, Hüfte schnell nach vorne. Die Arme dazu konträr geschwungen. Eindeutig zweideutig.

Simeone wurde für seinen Jubel aus dem Hinspiel gebüsst. Gut möglich, dass Ronaldo nachträglich sogar gesperrt wird, schliesslich kann seine Bewegung sehr einfach als direkte Provokation an den Gegner verstanden werden.

Ebenfalls eine Sperre droht übrigens auch Neymar, der vor einer Woche nach dem Ausscheiden von PSG die Schiedsrichter via Instagram heftig beleidigte.

Neymars Instagram-Post.
Neymars Instagram-Post.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch