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News & Gerüchte: Barça verlängert mit Iniesta

Die Fussball-Kurznews vom 19. Dezember: +++ Australisches Talent für Favre-Team +++ Grünes Licht für Granit Xhaka +++ Tottenham ist in der Krise +++ Spanische Justiz überprüft Neymar-Transfer +++

Barcelona verlängert den Vertrag mit Andres Iniesta vorzeitig. Der spanische Weltmeister bleibt bis 2018 bei den Katalanen. Wie Vereinspräsident Sandro Rosell bekanntgab, soll der neue Kontrakt am Montag unterzeichnet werden. «Das ist für alle Barça-Anhänger ein tolles Weihnachtsgeschenk», sagte der Clubchef. Der 29-jährige Mittelfeldspieler bestritt für Barça 479 offizielle Spiele, erzielte 48 Tore und gewann 21 Titel. Für Spanien schoss er im WM-Final 2010 das Siegtor zum 1:0-Erfolg über Holland.
Barcelona verlängert den Vertrag mit Andres Iniesta vorzeitig. Der spanische Weltmeister bleibt bis 2018 bei den Katalanen. Wie Vereinspräsident Sandro Rosell bekanntgab, soll der neue Kontrakt am Montag unterzeichnet werden. «Das ist für alle Barça-Anhänger ein tolles Weihnachtsgeschenk», sagte der Clubchef. Der 29-jährige Mittelfeldspieler bestritt für Barça 479 offizielle Spiele, erzielte 48 Tore und gewann 21 Titel. Für Spanien schoss er im WM-Final 2010 das Siegtor zum 1:0-Erfolg über Holland.
Keystone
Wie die deutsche Agentur SID meldet, steht Borussia Mönchengladbach vor dem Engagement des australischen Sturmtalents Kwame Yeboah von Brisbane Roar. Der 19-Jährige befindet sich anscheinend schon auf dem Weg nach Deutschland, um medizinische Tests zu absolvieren. Es ist durchaus möglich, dass Yeboah schon ab Januar für das Team von Lucien Favre zur Verfügung steht.
Wie die deutsche Agentur SID meldet, steht Borussia Mönchengladbach vor dem Engagement des australischen Sturmtalents Kwame Yeboah von Brisbane Roar. Der 19-Jährige befindet sich anscheinend schon auf dem Weg nach Deutschland, um medizinische Tests zu absolvieren. Es ist durchaus möglich, dass Yeboah schon ab Januar für das Team von Lucien Favre zur Verfügung steht.
Brisbane Roar FC
Pech für das türkische Massenblatt «Hürriyet»: Die Zeitung verwechselte den neuen deutschen Entwicklungshilfe-Minister Gerd Müller von der CSU mit dem ehemaligen Goalgetter der Bayern und der deutschen Nationalmannschaft. Gefunden wurde die Notiz von «Elf Freunde». Das mit den Namensvettern ist eine verflixte Sache – vor allem für Arbeitskräfte, die in den Medien arbeiten.
Pech für das türkische Massenblatt «Hürriyet»: Die Zeitung verwechselte den neuen deutschen Entwicklungshilfe-Minister Gerd Müller von der CSU mit dem ehemaligen Goalgetter der Bayern und der deutschen Nationalmannschaft. Gefunden wurde die Notiz von «Elf Freunde». Das mit den Namensvettern ist eine verflixte Sache – vor allem für Arbeitskräfte, die in den Medien arbeiten.
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