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News & Gerüchte: Constantin geht vor Europäisches Gericht

Die Fussball-Meldungen vom 31. Oktober: Cassano im Spital +++ Klose in Torlaune +++ Bayern-Schreck feiert +++ Inkoom vermisst Basel +++

Nach dem Bezirksgericht Martigny, dem Walliser und Waadtländer Kantonsgericht sowie dem CAS bemüht der FC Sion nun auch die Richter der EU. Er reichte Klage ein gegen die UEFA, die sich den Urteilen von Schweizer Gerichten widersetze und ihre Macht missbrauche.«Die UEFA setzte sich über zwei Urteile von Schweizer Gerichten hinweg, indem sie uns nicht an der Europa League teilnehmen lässt und nur den CAS als einziges zuständiges Gremium anerkannt. Deshalb gelangen wir nun an die EU, damit die zivilen Schweizer Gerichte und der Rechtsstaat respektiert werden», schreibt der Sittener Präsident Christian Constantin im Communiqué des FC Sion.Neben der Klage gegen die UEFA will der FC Sion in Brüssel erreichen, dass das Sportschiedsgericht in Lausanne (CAS) als «nicht unabhängig» erklärt wird. Beraten wird der Walliser Verein in dieser Frage vom Belgier Jean-Louis Dupont, der sich 1995 als einer der Anwälte im «Fall Bosman» einen Namen gemacht hatte.Die Spieler seien frei zu wählen, ob sie sich an ein ziviles Gericht oder an ein Sportschiedsgericht wenden. Das hätten UEFA und FIFA 2001 mit der EU so ausgehandelt, wird Dupont im Communiqué zitiert. Zudem hätte die EU schon in anderen Fällen erklärt, dass der CAS kein unabhängiges Gremium sei, so Dupont. (si)
Nach dem Bezirksgericht Martigny, dem Walliser und Waadtländer Kantonsgericht sowie dem CAS bemüht der FC Sion nun auch die Richter der EU. Er reichte Klage ein gegen die UEFA, die sich den Urteilen von Schweizer Gerichten widersetze und ihre Macht missbrauche.«Die UEFA setzte sich über zwei Urteile von Schweizer Gerichten hinweg, indem sie uns nicht an der Europa League teilnehmen lässt und nur den CAS als einziges zuständiges Gremium anerkannt. Deshalb gelangen wir nun an die EU, damit die zivilen Schweizer Gerichte und der Rechtsstaat respektiert werden», schreibt der Sittener Präsident Christian Constantin im Communiqué des FC Sion.Neben der Klage gegen die UEFA will der FC Sion in Brüssel erreichen, dass das Sportschiedsgericht in Lausanne (CAS) als «nicht unabhängig» erklärt wird. Beraten wird der Walliser Verein in dieser Frage vom Belgier Jean-Louis Dupont, der sich 1995 als einer der Anwälte im «Fall Bosman» einen Namen gemacht hatte.Die Spieler seien frei zu wählen, ob sie sich an ein ziviles Gericht oder an ein Sportschiedsgericht wenden. Das hätten UEFA und FIFA 2001 mit der EU so ausgehandelt, wird Dupont im Communiqué zitiert. Zudem hätte die EU schon in anderen Fällen erklärt, dass der CAS kein unabhängiges Gremium sei, so Dupont. (si)
Keystone
Franck Ribéry hat mit Nachdruck betont, dass er sich vorstellen kann, bis zum Karriereende bei Bayern München zu bleiben. «Das hier ist perfekt für mich. Wenn mein Körper es zulässt, spiele ich auch noch mit 35 für Bayern», sagte der französische Dribbelkünstler. Der Vertrag des 28-Jährigen läuft noch bis 2015. «Es ist super. Ich fühle mich total wohl - im Gegensatz zu den letzten zwei Jahren.» Der frühere Coach Louis van Gaal habe ihm ständig gesagt, was er zu tun habe. «Aber ich weiss selber, wie ich mich bewegen muss», sagte Ribéry. (si)
Franck Ribéry hat mit Nachdruck betont, dass er sich vorstellen kann, bis zum Karriereende bei Bayern München zu bleiben. «Das hier ist perfekt für mich. Wenn mein Körper es zulässt, spiele ich auch noch mit 35 für Bayern», sagte der französische Dribbelkünstler. Der Vertrag des 28-Jährigen läuft noch bis 2015. «Es ist super. Ich fühle mich total wohl - im Gegensatz zu den letzten zwei Jahren.» Der frühere Coach Louis van Gaal habe ihm ständig gesagt, was er zu tun habe. «Aber ich weiss selber, wie ich mich bewegen muss», sagte Ribéry. (si)
Keystone
Samuel Inkoom bereut seinen Wechsel vom FC Basel zu Dnjpr Dnjpropetrowsk. «Es ist nicht einfach hier für mich. Es sind einige unschöne Dinge passiert», sagte der Ghanaer, der unter anderem Opfer eines Einbruchs und rassistischer Pöbeleien wurde, dem «SonntagsBlick». Von Basel spricht Inkoom nur in den höchsten Tönen: «Ich will zurück zum FCB! Da waren die Leute immer gut zu mir. Meine Familie hat sich in der Schweiz total wohl gefühlt, alle haben sich gekümmert. Alles war gut.»
Samuel Inkoom bereut seinen Wechsel vom FC Basel zu Dnjpr Dnjpropetrowsk. «Es ist nicht einfach hier für mich. Es sind einige unschöne Dinge passiert», sagte der Ghanaer, der unter anderem Opfer eines Einbruchs und rassistischer Pöbeleien wurde, dem «SonntagsBlick». Von Basel spricht Inkoom nur in den höchsten Tönen: «Ich will zurück zum FCB! Da waren die Leute immer gut zu mir. Meine Familie hat sich in der Schweiz total wohl gefühlt, alle haben sich gekümmert. Alles war gut.»
Keystone
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