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News & Gerüchte: Geldwäscherei bei Lazio?

Die Fussball-Kurznews vom 18. September: Babel kauft sich frei +++ Xhakas Torgeheimnis +++ Özil erstes Opfer der Real-Krise +++ Dortmund setzt auf Götze und Reus +++ Köln kommt nicht vom Fleck +++

Die Staatsanwaltschaft Mailand ermittelt gegen Luciano Zauri von Lazio Rom wegen des Verdachts der Geldwäscherei. Wie die «Gazzetta dello Sport» berichtet, soll der Schützling von Trainer Vladimir Petkovic eine Million Euro Schwarzgeld in der Schweiz deponiert haben. Das Geld habe der 34-jährige Italiener während seiner Zeit bei Sampdoria Genua ausser Landes gebracht. Zauri steht seit 2003 bei Lazio unter Vertrag.
Die Staatsanwaltschaft Mailand ermittelt gegen Luciano Zauri von Lazio Rom wegen des Verdachts der Geldwäscherei. Wie die «Gazzetta dello Sport» berichtet, soll der Schützling von Trainer Vladimir Petkovic eine Million Euro Schwarzgeld in der Schweiz deponiert haben. Das Geld habe der 34-jährige Italiener während seiner Zeit bei Sampdoria Genua ausser Landes gebracht. Zauri steht seit 2003 bei Lazio unter Vertrag.
Keystone
Andreas Müller (Bild) tritt bei Hoffenheim die Nachfolge von Markus Babbel als Sportdirektor an. Der Club des Schweizers Eren Derdiyok, der mit drei Niederlagen katastrophal in die neue Bundesligasaison gestartet ist, verpfllichtete den 49-Jährigen ehemaligen Manager von Schalke 04, weil Babbel auf eigenen Wunsch von der Doppelfunktion Manager und Cheftrainer zurücktreten wollte.
Andreas Müller (Bild) tritt bei Hoffenheim die Nachfolge von Markus Babbel als Sportdirektor an. Der Club des Schweizers Eren Derdiyok, der mit drei Niederlagen katastrophal in die neue Bundesligasaison gestartet ist, verpfllichtete den 49-Jährigen ehemaligen Manager von Schalke 04, weil Babbel auf eigenen Wunsch von der Doppelfunktion Manager und Cheftrainer zurücktreten wollte.
Keystone
Der 1. FC Köln wartet auch nach der fünften Runde der 2. Bundesliga weiter auf den ersten Sieg. Gegen den FC St. Pauli kam der von Holger Stanislawski trainierte Absteiger vor 45'200 Zuschauern im heimischen Rhein-Energie-Stadion nicht über ein 0:0 hinaus – trotz bester Chancen. Die Kölner liegen in der Tabelle auf dem drittletzten Rang, mit zwei Punkten und 1:5 Toren.
Der 1. FC Köln wartet auch nach der fünften Runde der 2. Bundesliga weiter auf den ersten Sieg. Gegen den FC St. Pauli kam der von Holger Stanislawski trainierte Absteiger vor 45'200 Zuschauern im heimischen Rhein-Energie-Stadion nicht über ein 0:0 hinaus – trotz bester Chancen. Die Kölner liegen in der Tabelle auf dem drittletzten Rang, mit zwei Punkten und 1:5 Toren.
Reuters
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