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News & Gerüchte: Noch ein Österreicher für den FC St. Gallen

Die Kurznews vom 27. Januar 2011: Ribéry fällt länger aus +++ Kein Rooney, aber Südkoreaner für YB +++ Thun holt arbeitslosen deutschen Profi +++ Keeper Van der Sar beendet seine Karriere +++

«Daniel Beichler wechselt leihweise zum FC St. Gallen und kommt nicht zu Sturm Graz» sagt Oliver Kreuzer, Sportdirektor bei Sturm gegenüber Sturm21.at. «Wir beobachten den Spieler, aber noch ist nichts definitiv,» lässt sich hingegen FCSG-Pressesprecher Markus Scherrer zur Person des 21-jährigen Mittelfeldspielers, der bis 2014 bei Hertha Berlin unter Vertrag steht, zitieren.
«Daniel Beichler wechselt leihweise zum FC St. Gallen und kommt nicht zu Sturm Graz» sagt Oliver Kreuzer, Sportdirektor bei Sturm gegenüber Sturm21.at. «Wir beobachten den Spieler, aber noch ist nichts definitiv,» lässt sich hingegen FCSG-Pressesprecher Markus Scherrer zur Person des 21-jährigen Mittelfeldspielers, der bis 2014 bei Hertha Berlin unter Vertrag steht, zitieren.
Keystone
Die Young Boys möchten gemäss der «Berner Zeitung» den südkoreanischen Nationalspieler Koo Ja-cheol unter Vertrag nehmen. Jedenfalls bemüht sich Geschäftsführer Ilja Kaenzig um den Transfer des Mittelfeldspielers, der mit Südkorea beim Asien-Cup im Einsatz stand. Transferschluss ist der 31. Januar – viel Zeit bleibt dem CEO der Young Boys nicht mehr.
Die Young Boys möchten gemäss der «Berner Zeitung» den südkoreanischen Nationalspieler Koo Ja-cheol unter Vertrag nehmen. Jedenfalls bemüht sich Geschäftsführer Ilja Kaenzig um den Transfer des Mittelfeldspielers, der mit Südkorea beim Asien-Cup im Einsatz stand. Transferschluss ist der 31. Januar – viel Zeit bleibt dem CEO der Young Boys nicht mehr.
Keystone
Lukasz Piszczek von Bundesliga-Leader Borussia Dortmund hat sich im Dezember 2009 wegen seiner Mittäterschaft bei einer Spielmanipulation in seiner polnischen Heimat selbst angezeigt. Der Vorfall geht auf die Saison 2005/06 zurück. Von seinem Arbeitgeber hat der Pole nichts zu befürchten. Unklar ist, wie der Deutsche Fussball-Bund (DFB) reagiert.
Lukasz Piszczek von Bundesliga-Leader Borussia Dortmund hat sich im Dezember 2009 wegen seiner Mittäterschaft bei einer Spielmanipulation in seiner polnischen Heimat selbst angezeigt. Der Vorfall geht auf die Saison 2005/06 zurück. Von seinem Arbeitgeber hat der Pole nichts zu befürchten. Unklar ist, wie der Deutsche Fussball-Bund (DFB) reagiert.
Reuters
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