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News & Gerüchte: St. Galler der Vergewaltigung angeklagt

Die Fussball-Meldungen vom 17. April: Türkyilmaz attackiert Cup-Referee +++ Muamba verlässt Spital +++ Sky soll Bundesliga-Rechte behalten +++

Der St. Galler Brice Owona muss sich wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung vor Gericht verantworten. Das Untersuchungsamt Gossau reichte nach Abschluss der viermonatigen Untersuchungen beim St. Galler Kreisgericht einen entsprechende Anklage gegen den 23-jährigen Kameruner ein. Owona sass im vergangenen Winter bereits zehn Tage in Untersuchungshaft, für ihn gilt weiter die Unschuldsvermutung. Er hält sich nach einer Suspendierung im Nachwuchsteam des FCSG fit.
Der St. Galler Brice Owona muss sich wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung vor Gericht verantworten. Das Untersuchungsamt Gossau reichte nach Abschluss der viermonatigen Untersuchungen beim St. Galler Kreisgericht einen entsprechende Anklage gegen den 23-jährigen Kameruner ein. Owona sass im vergangenen Winter bereits zehn Tage in Untersuchungshaft, für ihn gilt weiter die Unschuldsvermutung. Er hält sich nach einer Suspendierung im Nachwuchsteam des FCSG fit.
Keystone
Der frühere Schweizer Nationalstürmer Kubilay Türkyilmaz macht in seiner «Blick»-Kolumne Stimmung gegen Alain Bieri, den Schiedsrichter der Cup-Partie zwischen den FC Winterthur und dem FC Basel vom vergangenen Sonntag. Bieri habe sich nicht getraut, nach dem Rempler von FCB-Goalie Yann Sommer gegen Kristian Kuzmanovic auf Penalty für Winterthur zu entscheiden. «Es war Unfähigkeit des Schiedsrichters. Bieri gehört gesperrt – wie ein Spieler, der Rot sieht», schreibt Türkyilmaz. Winterthur wurde durch den Fehlentscheid Bieris um die Chance zum 1:1 gebracht und scheiterte schliesslich mit 1:2.
Der frühere Schweizer Nationalstürmer Kubilay Türkyilmaz macht in seiner «Blick»-Kolumne Stimmung gegen Alain Bieri, den Schiedsrichter der Cup-Partie zwischen den FC Winterthur und dem FC Basel vom vergangenen Sonntag. Bieri habe sich nicht getraut, nach dem Rempler von FCB-Goalie Yann Sommer gegen Kristian Kuzmanovic auf Penalty für Winterthur zu entscheiden. «Es war Unfähigkeit des Schiedsrichters. Bieri gehört gesperrt – wie ein Spieler, der Rot sieht», schreibt Türkyilmaz. Winterthur wurde durch den Fehlentscheid Bieris um die Chance zum 1:1 gebracht und scheiterte schliesslich mit 1:2.
Keystone
Der Vorstand der Deutschen Fussball-Liga (DFL) wird den 36 Profivereinen gemäss «Bild» empfehlen, die Rechte im Pay-TV-Bereich für die Spiele der 1. und 2. Bundesliga auch von 2013 bis 2017 an den Sender Sky zu vergeben. Auch die Telekom hatte sich um den Zuschlag bemüht. Die ARD soll weiter für die Erstausstrahlung im Free TV sorgen, mit den Zusammenfassungen in der «Sportschau» ab 18.30 Uhr.
Der Vorstand der Deutschen Fussball-Liga (DFL) wird den 36 Profivereinen gemäss «Bild» empfehlen, die Rechte im Pay-TV-Bereich für die Spiele der 1. und 2. Bundesliga auch von 2013 bis 2017 an den Sender Sky zu vergeben. Auch die Telekom hatte sich um den Zuschlag bemüht. Die ARD soll weiter für die Erstausstrahlung im Free TV sorgen, mit den Zusammenfassungen in der «Sportschau» ab 18.30 Uhr.
Keystone
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