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News & Gerüchte: Tschagajew lässt Xamax-Spieler auf Löhne warten

Die Fussball-Kurznews vom 13. Oktober: Italiens Serie A laufen die Tifosi weg +++ Wegen Tattoos in Saudiarabien verhaftet +++ Gastspiel von Et0'0 bei Inter? +++

Wie aus lokalen Medienberichten hervorgeht, warten die Angestellten inklusive den Spielern auf die September-Löhne. Bereits die August-Löhne wurden erst am 7. September ausgezahlt. Laut der Klubführung sollen blockierte Bankkonten das Problem darstellen. Am Freitag sollen alle Löhne ausbezahlt werden. Auch die Swiss Football League lässt Präsident Tschagajew warten: Die Dokumente, welche die finanzielle Situation bei Xamax erhellen sollen, sind noch nicht bei den Verantwortlichen angekommen. Am 17. Oktober ist die Deadline.
Wie aus lokalen Medienberichten hervorgeht, warten die Angestellten inklusive den Spielern auf die September-Löhne. Bereits die August-Löhne wurden erst am 7. September ausgezahlt. Laut der Klubführung sollen blockierte Bankkonten das Problem darstellen. Am Freitag sollen alle Löhne ausbezahlt werden. Auch die Swiss Football League lässt Präsident Tschagajew warten: Die Dokumente, welche die finanzielle Situation bei Xamax erhellen sollen, sind noch nicht bei den Verantwortlichen angekommen. Am 17. Oktober ist die Deadline.
Keystone
Die spanischen Fans haben Lionel Messi als besten Fussballer aller Zeiten in der Primera Division gewählt. 24 Prozent der Stimmen in der Umfrage der Tageszeitung «as» fielen auf den argentinischen Klasse-Spieler des FC Barcelona. Dahinter belegen Diego Maradona (13 Prozent) und Real-Legende Alfredo Di Stefano (11 Prozent) die nächsten Plätze.
Die spanischen Fans haben Lionel Messi als besten Fussballer aller Zeiten in der Primera Division gewählt. 24 Prozent der Stimmen in der Umfrage der Tageszeitung «as» fielen auf den argentinischen Klasse-Spieler des FC Barcelona. Dahinter belegen Diego Maradona (13 Prozent) und Real-Legende Alfredo Di Stefano (11 Prozent) die nächsten Plätze.
Keystone
Juan Pablo Pino – hier im Dress von Monaco – wurde in Saudiarabien verhaftet, schreibt «Spiegel online». Der Kolumbianer, der bei Al Nasr Riad spielt, hatte seine Tätowierungen bei einem Einkaufsbummel offen präsentiert und damit gegen die Gesetze des islamischen Landes verstossen. Pino hat sich entschuldigt, er ist inzwischen auf Kaution wieder freigelassen worden.
Juan Pablo Pino – hier im Dress von Monaco – wurde in Saudiarabien verhaftet, schreibt «Spiegel online». Der Kolumbianer, der bei Al Nasr Riad spielt, hatte seine Tätowierungen bei einem Einkaufsbummel offen präsentiert und damit gegen die Gesetze des islamischen Landes verstossen. Pino hat sich entschuldigt, er ist inzwischen auf Kaution wieder freigelassen worden.
Reuters
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