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Nur einer der Brüder freute sich nach dem Spiel

Christian Schneuwly vom FC Thun freute sich nach dem Bruderduell, Marco Schneuwly ärgerte sich.

War nach dem Spiel schlecht gelaunt: Marco Schneuwly (links).
War nach dem Spiel schlecht gelaunt: Marco Schneuwly (links).
Keystone

Die Gesichter der Fussballer von YB und des FC Thun hatten eine gesunde (oder vielleicht doch ungesunde) Farbe erhalten in der «brutalen Hitze» (YB-Verteidiger Alain Nef) auf dem Kunstrasen des Stade de Suisse. In den Schlussminuten war es am Sonntag noch zu einigen Frustaktionen der Young Boys gekommen, doch am Ende reichten sich die Kantonsrivalen artig die Hände. Christian und Marco Schneuwly umarmten sich selbstverständlich, die Brüder tauschten wie abgemacht die Leibchen und waren nach dem 2:0-Sieg von Christians Thunern gegen Marcos Stadtberner wenig überraschend ziemlich unterschiedlich gelaunt.

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