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Platini bleibt der Chef

+++ Zweifacher Derbysieg für Yakin +++Celestini übernimmt in Lausanne +++ René Weilers Frust und Ärger +++ ManU jagt Weltmeister +++ Leader Servette stolpert +++

Michel Platini (l.) bleibt für vier weitere Jahre Präsident der Europäischen Fussball-Union Uefa Der 59-jährige Franzose wird in Wien beim Uefa-Kongress per Akklamation im Amt bestätigt. Platini führt die UEFA seit 2007, als er beim Kongress in Düsseldorf die bislang einzige Kampfabstimmung um den Uefa-Chefposten gegen den Schweden Lennart Johansson gewinnen konnte. Vor seiner dritten Amtszeit ist Platini in der Uefa unumstritten. «Danke für ihr Vertrauen und ihre Freundschaft», sagte er nach der Wahl.Dazu wurden auch in der Uefa-Exekutive sieben Posten für vier Jahre vergeben. Peter Gilliéron, der Präsident des Schweizerischen Fussball-Verbandes, wurde wie erwartet für eine zweite Amtszeit bis 2019 deutlich wiedergewählt.
Michel Platini (l.) bleibt für vier weitere Jahre Präsident der Europäischen Fussball-Union Uefa Der 59-jährige Franzose wird in Wien beim Uefa-Kongress per Akklamation im Amt bestätigt. Platini führt die UEFA seit 2007, als er beim Kongress in Düsseldorf die bislang einzige Kampfabstimmung um den Uefa-Chefposten gegen den Schweden Lennart Johansson gewinnen konnte. Vor seiner dritten Amtszeit ist Platini in der Uefa unumstritten. «Danke für ihr Vertrauen und ihre Freundschaft», sagte er nach der Wahl.Dazu wurden auch in der Uefa-Exekutive sieben Posten für vier Jahre vergeben. Peter Gilliéron, der Präsident des Schweizerischen Fussball-Verbandes, wurde wie erwartet für eine zweite Amtszeit bis 2019 deutlich wiedergewählt.
Keystone
Der Fall auf Rang 7 der Challenge League hat für Lausanne-Sport-Trainer Marco Simone Folgen. Der Italiener wird durch den ehemaligen Schweizer Internationalen Fabio Celestini abgelöst.Nach fünf Niederlagen in Serie (1:11 Tore) und erst einem Punkt seit dem Rückrundenstart zogen die Waadtländer die Reissleine. Simone hatte das Amt des Trainers im letzten Oktober zum zweiten Mal innert elf Monaten übernommen. Ziel war es eigentlich, sofort wieder in die Super League aufzusteigen. Davon ist Lausanne Sport aber weit entfernt. Der Rückstand auf Leader Servette beträgt 21 Punkte, die Marge auf das letztklassierte Biel noch zehn Zähler. Nun soll Fabio Celestini den freien Fall stoppen. Der in Lausanne ausgebildete Mittelfeldspieler spielte zu seinen besten Zeiten in Frankreich (Troyes, Marseille) und Spanien (Getafe). 2010 kehrte er ins Waadtland zurück, war Captain und erreichte mit LS als Cupfinalist die Europa League. Nach seiner Karriere war Celestini erst Assistent von Bernd Schuster in Malaga, danach Cheftrainer des italienischen Viertligisten Terracina.
Der Fall auf Rang 7 der Challenge League hat für Lausanne-Sport-Trainer Marco Simone Folgen. Der Italiener wird durch den ehemaligen Schweizer Internationalen Fabio Celestini abgelöst.Nach fünf Niederlagen in Serie (1:11 Tore) und erst einem Punkt seit dem Rückrundenstart zogen die Waadtländer die Reissleine. Simone hatte das Amt des Trainers im letzten Oktober zum zweiten Mal innert elf Monaten übernommen. Ziel war es eigentlich, sofort wieder in die Super League aufzusteigen. Davon ist Lausanne Sport aber weit entfernt. Der Rückstand auf Leader Servette beträgt 21 Punkte, die Marge auf das letztklassierte Biel noch zehn Zähler. Nun soll Fabio Celestini den freien Fall stoppen. Der in Lausanne ausgebildete Mittelfeldspieler spielte zu seinen besten Zeiten in Frankreich (Troyes, Marseille) und Spanien (Getafe). 2010 kehrte er ins Waadtland zurück, war Captain und erreichte mit LS als Cupfinalist die Europa League. Nach seiner Karriere war Celestini erst Assistent von Bernd Schuster in Malaga, danach Cheftrainer des italienischen Viertligisten Terracina.
Keystone
René Weiler hat sich mit dem 1. FC Nürnberg wohl definitiv aus dem Aufstiegsrennen in die erste Bundesliga verabschiedet. Die 1:2-Heimniederlage gegen Bochum war für den Winterthurer denn auch ein grosses Ärgernis. Sein Team vergab bei 30 Torschüssen, was ligaweiter Saisonrekord ist, Chancen zuhauf. Die Gäste retteten unter anderem die Latte und Losilla auf der Linie. Das Tor zum vorentscheidenden 2:0 für Bochum fiel nach einem schlimmen Fehlpass Hovlands. «Das hat irgendwie zum Spiel gepasst. Solche Fehler gibt es halt, aber selbstverständlich ist das ein grober Schnitzer», erklärte ein frustrierter Weiler.
René Weiler hat sich mit dem 1. FC Nürnberg wohl definitiv aus dem Aufstiegsrennen in die erste Bundesliga verabschiedet. Die 1:2-Heimniederlage gegen Bochum war für den Winterthurer denn auch ein grosses Ärgernis. Sein Team vergab bei 30 Torschüssen, was ligaweiter Saisonrekord ist, Chancen zuhauf. Die Gäste retteten unter anderem die Latte und Losilla auf der Linie. Das Tor zum vorentscheidenden 2:0 für Bochum fiel nach einem schlimmen Fehlpass Hovlands. «Das hat irgendwie zum Spiel gepasst. Solche Fehler gibt es halt, aber selbstverständlich ist das ein grober Schnitzer», erklärte ein frustrierter Weiler.
Keystone
Laut einem Bericht der Zeitung «Metro» soll Manchester United weiterhin hinter Weltmeister Mats Hummels her sein. Der Abwehrchef von Borussia Dortmund soll bei ManU-Coach Louis van Gaal zuoberst auf der Wunschliste stehen.
Laut einem Bericht der Zeitung «Metro» soll Manchester United weiterhin hinter Weltmeister Mats Hummels her sein. Der Abwehrchef von Borussia Dortmund soll bei ManU-Coach Louis van Gaal zuoberst auf der Wunschliste stehen.
Keystone
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