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Platini bleibt der Chef

Michel Platini (l.) bleibt für vier weitere Jahre Präsident der Europäischen Fussball-Union Uefa Der 59-jährige Franzose wird in Wien beim Uefa-Kongress per Akklamation im Amt bestätigt. Platini führt die UEFA seit 2007, als er beim Kongress in Düsseldorf die bislang einzige Kampfabstimmung um den Uefa-Chefposten gegen den Schweden Lennart Johansson gewinnen konnte. Vor seiner dritten Amtszeit ist Platini in der Uefa unumstritten. «Danke für ihr Vertrauen und ihre Freundschaft», sagte er nach der Wahl.Dazu wurden auch in der Uefa-Exekutive sieben Posten für vier Jahre vergeben. Peter Gilliéron, der Präsident des Schweizerischen Fussball-Verbandes, wurde wie erwartet für eine zweite Amtszeit bis 2019 deutlich wiedergewählt.
Der Basler Trainer Murat Yakin ist mit Spartak Moskau im Aufwind: Nach einer 1:3-Heimniederlage zum Rückrundenstart gegen den FK Krasnodar peilt Spartak jetzt die Europa-League-Ränge an. Dem 1:0-Heimsieg gegen Dynamo Moskau folgte jetzt der 1:0-Auswärtserfolg bei Torpedo Moskau. Yakins Team liegt zurzeit mit einem Spiel weniger mit 35 Punkten auf dem 6. Tabellenrang. Leader ist Zenit St. Petersburg mit 48 Zählern, gefolgt von ZSKA Moskau (43), Krasnodar (38), Rubin Kazan (36), Dynamo Moskau (35) und eben Spartak (35).
Der ehemalige Internationale Johan Vonlanthen (M.) stolpert mit Leader Servette in Wil. Trotz einiger Topchancen kamen die Genfer nicht über ein 0:0 hinaus. Servette führt die Tabelle mit 50 Zählern an, gefolgt von Lugano (47) und Wohlen (46).
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