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Roger Federers letzte Lücken

Mit dem Sieg in Paris-Bercy hat der Schweizer eine der wenigen Lücken in seinem beeindruckenden Palmarès geschlossen. Redaktion Tamedia zeigt, welche Karriereziele für den 30-Jährigen noch realistisch sind.

Träumen erlaubt: Roger Federer könnte sich in den nächsten Monaten einige Einträge in die Geschichtsbücher sichern.
Träumen erlaubt: Roger Federer könnte sich in den nächsten Monaten einige Einträge in die Geschichtsbücher sichern.
Keystone

Welcher Rekord ist für die Ewigkeit? Im Sport eigentlich keiner. Dennoch gibt es Marken, die so bald nicht erreicht werden dürften – gerade in Roger Federers unvergleichlicher Karriere. Ein fantastischer Wert ist sicher die Dauer der ununterbrochenen Führung der Weltrangliste. Federer war 237 Wochen hintereinander die Nummer eins der Welt. Zum Vergleich: Jimmy Connors an zweiter Stelle schaffte «nur» 160 Wochen. Bei der wachsenden Leistungsdichte auf der ATP-Tour ist eine vergleichbare Dominanz nicht absehbar. Auch Federers 16 Grand-Slam-Titel sind eine starke Marke, wenn auch Rafael Nadal mit zehn zumindest schon in Sichtweite ist. Aber angesichts von Nadals Verletzunganfälligkeit und der starken Konkurrenz, sowie der Tatsache, dass Federer vielleicht noch den einen oder anderen Titel holen kann, dürfte auch diese Marke noch lange bestehen.

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