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Ronaldos und Özils Steuertricks enthüllt

Die Fussball-Superstars nehmen es mit den Steuern nicht so genau. Das zeigen Informationen der Enthüllungsplattform Football Leaks.

Schleuste gemäss «Spiegel» Millionen über eine Briefkastenfirma in der Karibik: Cristiano Ronaldo von Real Madrid. (22. November 2016)
Schleuste gemäss «Spiegel» Millionen über eine Briefkastenfirma in der Karibik: Cristiano Ronaldo von Real Madrid. (22. November 2016)
Tiago Petinga, Keystone
Er musste offenbar zwei Millionen Euro Steuern nachzahlen: Mesut Özil vom FC Arsenal. (19. Oktober 2016)
Er musste offenbar zwei Millionen Euro Steuern nachzahlen: Mesut Özil vom FC Arsenal. (19. Oktober 2016)
Will Oliver, Keystone
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Die Website «Football Leaks» gab es schon. Sie hatte 2015 damit begonnen, Vertragsdetails von Fussballprofis ins Netz zu stellen. So wurde öffentlich, dass die Ablöse für Gareth Bale beim Wechsel von Tottenham zu Real Madrid 100'759'417 Euro betrug, der genaue Betrag aus Rücksicht auf den empfindlichen Cristiano ­Ronaldo aber nicht bekannt werden sollte. Oder dass Reals deutscher Nationalspieler Toni Kroos im ersten von sechs Vertragsjahren brutto 11'320'755 Euro Grundlohn kassierte (danach 10'909'091 Euro) und die Königlichen nur gegen eine Transfersumme von 300 Millionen Euro vorzeitig verlassen kann.

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