Zum Hauptinhalt springen

Russen feiern Schweizer Nationalteam

Die Schweizer WM-Auswahl absolviert in Toljatti ihr erstes öffentliches Training vor vollen Rängen. Sonst ist es ruhig rund um die SFV-Delegation.

ddu
Vor und nach dem Training begehrt: Der Schweizer Mittelfeldspieler Xherdan Shaqiri erfüllt Kindern Autogrammwünsche.
Vor und nach dem Training begehrt: Der Schweizer Mittelfeldspieler Xherdan Shaqiri erfüllt Kindern Autogrammwünsche.
Fabrice Coffrini, AFP
Embolo (l.) lacht mit Manuel Akanji und Francois Moubandje (hinten), während Ricardo Rodriguez vorbei geht.
Embolo (l.) lacht mit Manuel Akanji und Francois Moubandje (hinten), während Ricardo Rodriguez vorbei geht.
Fabrice Coffrini, AFP
Goalie Yann Sommer bereitet sich mit Luftsprüngen auf das Spiel gegen Brasilien vor.
Goalie Yann Sommer bereitet sich mit Luftsprüngen auf das Spiel gegen Brasilien vor.
Laurent Gillieron, Keystone
Beobachtet von Valon Behrami (h.) rennt Josip Drmic dem Ball nach.
Beobachtet von Valon Behrami (h.) rennt Josip Drmic dem Ball nach.
Fabrice Coffrini, AFP
Embolo und Steven Zuber (h.) sind in ihrem Element.
Embolo und Steven Zuber (h.) sind in ihrem Element.
Fabrice Coffrini, AFP
Nationalcoach Vladimir Petkovic (r.) unterhält sich mit Captain Stephan Lichtsteiner.
Nationalcoach Vladimir Petkovic (r.) unterhält sich mit Captain Stephan Lichtsteiner.
Fabrice Coffrini, AFP
Granit Xhaka schreitet nach der Trainingseinheit in Richtung Garderobe.
Granit Xhaka schreitet nach der Trainingseinheit in Richtung Garderobe.
Laurent Gillieron, Keystone
Shaqiri und Johan Djourou (l.) verabschieden sich von den Fans.
Shaqiri und Johan Djourou (l.) verabschieden sich von den Fans.
Laurent Gillieron, Keystone
1500 Personen verfolgen in Toljatti das erste öffentliche Training der Schweizer Nationalequipe.
1500 Personen verfolgen in Toljatti das erste öffentliche Training der Schweizer Nationalequipe.
Fabrice Coffrini
Die Ränge im Torpedo-Stadion sind voll.
Die Ränge im Torpedo-Stadion sind voll.
Fabrice Coffrini
Shaqiri nimmt sich Zeit für die vielen, vor allem jungen, Anhänger.
Shaqiri nimmt sich Zeit für die vielen, vor allem jungen, Anhänger.
Fabrice Coffrini, AFP
Auch Autogramme von Ricardo Rodriguez sind heiss begehrt.
Auch Autogramme von Ricardo Rodriguez sind heiss begehrt.
Fabrice Coffrini
1 / 14

Am Dienstagabend bestritt die Schweizer Nationalmannschaft ein öffentliches Training im Torpedo-Stadion in Toljatti. Die Schweizer Delegation gewährte Fans und Interessierten Nähe – anders als beim Lada-Resort, in welchem sie sich einquartiert hat und an das keiner näher als 300 Meter herankommt.

1500 Tickets wurden für die Trainingseinheit verteilt. Alle fanden einen Abnehmer, die Haupttribüne war voll. Die Zuschauer applaudierten beim gelungenen Zusammenspiel zwischen Blerim Dzemaili und Steven Zuber, und freuten sich über das Tor von Mario Gavranovic im Trainingsspiel. Die Kinder kreischten, als Xherdan Shaqiri auf ihre T-Shirts unterschrieb, und das Team Bälle ans Publikum verteilte.

Noch keine Schweizer Exklave

Vielleicht hat das Training am Dienstag Gäste und Gastgeber nähergebracht. Denn zumindest bis dahin hatte sich Toljatti nicht in eine Schweizer Exklave verwandelt, wie das vor zwölf Jahren in Bad Bertrich der Fall gewesen war, in diesem Rentner-Kurort in der Eifel. Im Zentrum der Stadt, entlang der Ulitsa Mira, der Strasse des Friedens, welche die Einheimischen mit einem Lächeln die «Champs-Elysées von Toljatti» nennen, wehen keine Schweizer Fahnen.

(SDA)

Dieser Artikel wurde automatisch auf unsere Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch