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Schick – die gewöhnliche Ausnahme

YB hat grosse Talente, einige bekannte Routiniers. Und Thorsten Schick.

Fluch und Segen: Der polyvalente Thorsten Schick kann fast überall eingesetzt werden.
Fluch und Segen: Der polyvalente Thorsten Schick kann fast überall eingesetzt werden.
Manuel Geisser

Thorsten Schick muss nicht ­lange überlegen, die Zahl ist ­abgespeichert. Genau 91-mal hat er für YB gespielt. Der Österreicher findet, fast 100 Partien in knapp drei Jahren, das sei ein schöner Wert.

Es ist Mittwoch, ein guter Tag für Schick. Erstens hat sein Landsmann Vincent Kriechmayr beim WM-Super-G in Are die ­Silbermedaille gewonnen, das gibt dem 28-Jährigen die Möglichkeit, ein, zwei Sprüche auf Kosten der Teamkollegen Christian Fassnacht und Michel Aebischer zu klopfen, die sich auch fürs Skifahren interessieren. Zweitens, bedeutend wichtiger, ist Schick nach der Verletzung von Rechtsverteidiger Kevin Mbabu hinten rechts erste Wahl.

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