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«Shaqiri müsste in der Startelf stehen»

Der 9:2-Sieg der Bayern über den HSV wirft Fragen auf. Was bedeutet er für das heutige Spiel in der Champions League gegen Juventus Turin? Was hat er für Auswirkungen auf die Aufstellung?

Xherdan Shaqiri (l.) erhöht ständig den Druck auf Bayerns Trainer Jupp Heynckes.
Xherdan Shaqiri (l.) erhöht ständig den Druck auf Bayerns Trainer Jupp Heynckes.
Keystone
Der Schweizer Internationale ist fast nicht mehr aus der Startelf wegzudenken. Beim 9:2-Sieg über den HSV eröffnet er mit einem satten Linksschuss den Torreigen.
Der Schweizer Internationale ist fast nicht mehr aus der Startelf wegzudenken. Beim 9:2-Sieg über den HSV eröffnet er mit einem satten Linksschuss den Torreigen.
Keystone
Sie feierten zwei Meistertitel, einen Cupsieg und den Einzug in die Champions League.
Sie feierten zwei Meistertitel, einen Cupsieg und den Einzug in die Champions League.
Keystone
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Waren die Bayern so überragend oder der HSV so schwach? Die beiden Gegentore auf zwei Eckbälle von Rafael van der Vaart stellten der Abwehr der Bayern, die in der Schlussphase durch zwei Kopftore eiskalt erwischt wurde, jedenfalls kein gutes Zeugnis aus. Solche Stellungsfehler kann sich der deutsche Rekordmeister gegen Juventus Turin schon gar nicht erlauben.

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