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Shaqiris Bayern fürchten italienische Chinesen

Der Trainer von Guangzhou Evergrande verdient 13 Millionen Franken im Jahr und war 2006 Weltmeister. Dass diese Fakten nicht von ungefähr kommen, soll der FC Bayern heute an der Club-WM zu spüren bekommen.

Ob er wohl zum Einsatz kommt? Xherdan Shaqiri während einer Trainingseinheit der Bayern in Marokko.
Ob er wohl zum Einsatz kommt? Xherdan Shaqiri während einer Trainingseinheit der Bayern in Marokko.
Keystone
Respekt vor dem Gegenspieler: Bayern-Trainer Josep Guardiola hält grosse Stücke auf Marcello Lippi, den Chefcoach von Guangzhou.
Respekt vor dem Gegenspieler: Bayern-Trainer Josep Guardiola hält grosse Stücke auf Marcello Lippi, den Chefcoach von Guangzhou.
Keystone
Der Star von Guangzhou: Der Argentinier Dario Conca, hier im Duell mit Walid Soliman von Al Haly.
Der Star von Guangzhou: Der Argentinier Dario Conca, hier im Duell mit Walid Soliman von Al Haly.
Keystone
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Für die Wettanbieter ist die Sache klar: Der FC Bayern wird heute Abend im marokkanischen Agadir mit einem klaren Sieg über Guangzhou Evergrande den Einzug ins Endspiel der Club-WM schaffen. Der Asienmeister aus China geht als 16:1-Aussenseiter in die Partie, die ihm und seinem milliardenschweren Besitzer Xu Jianyin endlich zur ersehnten weltweiten Anerkennung verhelfen könnte, wenn es denn mit dem Fussballwunder klappt.

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