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Shaqiris Hacke und der Gruss von Drmic

Die Einzelkritik der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft nach dem 4:0-Sieg gegen Litauen in St. Gallen.

Yann SommerDer Beweis kommt vom Matchblatt: Ja, Yann Sommer stand für die Schweiz im Tor. Aber nein, ernsthaft eingreifen musste er nie. Hatte deshalb genügend Zeit, auf den perfekten modischen Auftritt zu achten. Was bei ihm heisst: die Strümpfe immer schick über die Knie gezogen.
Yann SommerDer Beweis kommt vom Matchblatt: Ja, Yann Sommer stand für die Schweiz im Tor. Aber nein, ernsthaft eingreifen musste er nie. Hatte deshalb genügend Zeit, auf den perfekten modischen Auftritt zu achten. Was bei ihm heisst: die Strümpfe immer schick über die Knie gezogen.
Keystone
Stephan LichtsteinerDas Schweizer Offensivspiel lief oft über links. Lichtsteiners Problem: Er verteidigte rechts. Hatte deshalb so viel Bindung wie fast immer zuletzt bei der Nationalmannschaft: zu wenig. Und weil die Litauer so bedenklich schwach waren mit dem Ball am Fuss, konnte er auch nie richtig verteidigen. Seine Leistungen für die Schweiz stehen in einem unerklärlichen Kontrast zu den Auftritten mit Juventus.
Stephan LichtsteinerDas Schweizer Offensivspiel lief oft über links. Lichtsteiners Problem: Er verteidigte rechts. Hatte deshalb so viel Bindung wie fast immer zuletzt bei der Nationalmannschaft: zu wenig. Und weil die Litauer so bedenklich schwach waren mit dem Ball am Fuss, konnte er auch nie richtig verteidigen. Seine Leistungen für die Schweiz stehen in einem unerklärlichen Kontrast zu den Auftritten mit Juventus.
Keystone
Marco SchönbächlerInler, Dzemaili, Mehmedi und Drmic haben eine Vergangenheit beim FCZ, Schönbächler ist die Gegenwart und der neueste Nationalspieler des FCZ. Sieben Minuten dauerte sein Debüt, was zu einem Dribbling und einem Torschuss reichte. Besser: zum Versuch eines Torschusses, denn sein Ball flog weit daneben. Von den neuen Kollegen nahm ihm das keiner krumm. Im Gegenteil, sie munterten ihn auf.
Marco SchönbächlerInler, Dzemaili, Mehmedi und Drmic haben eine Vergangenheit beim FCZ, Schönbächler ist die Gegenwart und der neueste Nationalspieler des FCZ. Sieben Minuten dauerte sein Debüt, was zu einem Dribbling und einem Torschuss reichte. Besser: zum Versuch eines Torschusses, denn sein Ball flog weit daneben. Von den neuen Kollegen nahm ihm das keiner krumm. Im Gegenteil, sie munterten ihn auf.
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