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«Sie wollten mit Steffen abrechnen»

Schon während der Partie zwischen Thun und YB kochten die Emotionen hoch. Im Kabinengang gabs ein unrühmliches Nachspiel.

Schiedsrichter Patrick Graf zeigt YB-Spieler Renato Steffen (r.) die Rote Karte. Sein Teamkollege Steve von Bergen ist entsetzt.
Schiedsrichter Patrick Graf zeigt YB-Spieler Renato Steffen (r.) die Rote Karte. Sein Teamkollege Steve von Bergen ist entsetzt.
Keystone
Danach kam es zu tumultartigen Szenen.
Danach kam es zu tumultartigen Szenen.
Keystone
Er musste auf der Bahre abtransportiert werden. Für Marco Wölfi ist auch die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien gelaufen.
Er musste auf der Bahre abtransportiert werden. Für Marco Wölfi ist auch die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien gelaufen.
Keystone
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Als die Spieler des FC Thun nach dem Schlusspfiff von Schiedsrichter Patrick Graf die YB-Kabine stürmten, mussten sich die Gäste regelrecht verbarrikadieren. «Die Thuner wollten tatsächlich nach der Partie in unsere Kabine. Wir mussten ihnen diesen Weg versperren», sagt YB-Sportchef Fredy Bickel gegenüber Redaktion Tamedia. Auslöser war ein übles Frustfoul in der Nachspielzeit von YB-Spieler Renato Steffen an Thuns-Captain Dennis Hediger, was Rot für den Sünder nach sich zog. Noch auf dem Feld kam es zu tumultartigen Szenen. Opfer Hediger blieb zuerst liegen, musste dann aber von seinen Teamkollegen zurückgehalten werden, weil er Steffen zur Rechenschaft ziehen wollte.

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