Zum Hauptinhalt springen

So gross war das Glück der Schweiz in Rio

Die Gruppe der Schweiz in der WM-Qualifikation liest sich wie ein Wunschkonzert. Wie aber standen die Chancen, dass diese Auslosung Wirklichkeit wurde?

Glücksfee: Ronaldo präsentiert das Schweizer Los.
Glücksfee: Ronaldo präsentiert das Schweizer Los.
Keystone

«In der grossen Fussball-Lotterie hat die Schweiz den Jackpot geknackt», schrieb die Westschweizer Tageszeitung «Le Matin» nach der Auslosung der Qualifikationsgruppen in Rio de Janeiro. Ganz so unwahrscheinlich wie ein Sechser im Lotto (0,000012277-Prozent-Chance) war die Traumgruppe zwar nicht, sie ist aber gleichwohl ein schier unglaublicher Glücksfall.

Die Wahrscheinlichkeit ihres Zustandekommens betrug gerade einmal 0,001905197 Prozent oder 1: 52'488. Letztere Zahl ergibt sich aus einer simplen Wahrscheinlichkeitsrechnung. Der Schweiz wurden aus vier Neuner- und einem Achtertopf Gegner zugelost. Man multipliziert also 9 x 9 x 9 x 9 x 8 und erhält 52'488. Dividiert man 100 durch diese Summe, ergibt sich der Prozentsatz von 0,001905197.

Verschwörungstheoretiker halten die mathematische Chance für so klein, dass sie lieber eine Verbindung zwischen Sepp Blatter und dem SFV-Team herstellen. Schliesslich kommen beide aus der Schweiz ...

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch