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«Soll mir ja keiner mit neuer Frisur, grünen Socken oder teurem Auto kommen»

Basel dominierte in den letzten Jahren den Schweizer Fussball. Jetzt proben Leader Sion, Aufsteiger St. Gallen und GC den Aufstand. Beim Rekordmeister will man dem Aufschwung aber mit Demut begegnen.

GC-Trainer Uli Forte redet auf Spieler Abrashi ein.
GC-Trainer Uli Forte redet auf Spieler Abrashi ein.
Keystone
Er duldet keinen Schlendrian.
Er duldet keinen Schlendrian.
Keystone
Bürki hat sich zu einem Leader entwickelt. Er übernimmt Verantwortung und spricht auch auf dem Rasen Klartext.
Bürki hat sich zu einem Leader entwickelt. Er übernimmt Verantwortung und spricht auch auf dem Rasen Klartext.
Keystone
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Vor allem die Zürcher Clubs, von denen der FCZ 2009 letztmals den Meistertitel holte, waren in der Versenkung verschwunden. Der FC Basel feierte in den vergangenen drei Saisons den Titel und holte zweimal auch das Double. «Es war ja ein einziger Monolog, ja eine One-Team-Show des FC Basel», sagt GC-Trainer Uli Forte. Es sei an der Zeit, dass sich auch eine Fussballhochburg wie Zürich zurückmelde. «Auch der FCZ hat ein Zeichen gesetzt und Leader Sion die erste Saisonniederlage zugefügt.»

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