Zum Hauptinhalt springen

Zu magere Ausbeute für den FC Thun

Der FC Thun muss sich gegen Vaduz mit einem 2:2 begnügen. Zu reden gab wieder einmal die Leistung der Schiedsrichter.

Florian Stahel gelingt der späte Ausgleichstreffer für Vaduz.
Florian Stahel gelingt der späte Ausgleichstreffer für Vaduz.
Keystone
Florian Stahel gelingt der späte Ausgleichstreffer für Vaduz.
Florian Stahel gelingt der späte Ausgleichstreffer für Vaduz.
Keystone
Ridge Munsy feiert seinen Treffer zum 1:0.
Ridge Munsy feiert seinen Treffer zum 1:0.
Keystone
1 / 5

Die Kugel rollt momentan nicht für den FC Thun. Das 2:2 gegen Vaduz war eine zu magere Ausbeute, und Schiedsrichter Urs Schnyder zog den Groll auf sich. Jeff Saibene war nach dem Spiel stinksauer, mochte aber nicht auf einzelne Szenen eingehen. «Es kann nicht sein, dass wir jede Woche über die Schiedsrichter diskutieren müssen», liess er aber verlauten. Saibene erhielt verbale Unterstützung vom Vaduz-Trainer Giorgio Contini. «Ich kann Jeff verstehen. Der Schiedsrichter war inkonsequent. Er machte einen Fehler und kompensierte diesen mit einem weiteren Fehler. Das kann es nicht sein.» Contini lieferte auch das Bonmot des Abends. «Der Schiedsrichter aus dem Emmental hatte heute Löcher.» Es sei verziehen, dass er Schnyders Herkunft, das Entlebuch, kurzerhand ins Emmental transferierte.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.