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Spycher: «Es gibt keinen Schalter»

YB-Captain Christoph Spycher spricht nach dem Rückschlag in Aarau (1:2) die Problemzonen bei den Young Boys an und meint: «Man darf sich der Situation nicht einfach so ergeben.»

Wurde gestern 36 Jahre alt: Christoph Spycher.
Wurde gestern 36 Jahre alt: Christoph Spycher.
Andreas Blatter

Zu Ihrem 36.Geburtstag haben Sie sich wohl einen anderen YB-Auftritt gewünscht als so einen wie am Samstag in Aarau?

Christoph Spycher:Natürlich haben wir uns mehr erhofft, wir wollten diese Serie schlechter Leistungen beenden. Wir wussten und wissen aber, dass wir im Moment halt nicht vor Selbstvertrauen strotzen, und das macht es ungemein schwer, wenn das Spiel gegen einen läuft, wenn man mal in Rückstand gerät.

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