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St. Gallen beisst sich an Ferro die Zähne aus

Nach dem Cup-Out gegen Thun (0:1) und der Pleite gegen Zürich (0:3) rutschte der FC St. Gallen in der 17. Runde der Super League daheim auch gegen Xamax aus.

Am Boden: St. Gallen fand auch gegen Xamax nicht aus der Krise.
Am Boden: St. Gallen fand auch gegen Xamax nicht aus der Krise.
Keystone

Der Führungstreffer für die defensiv orientierten Neuenburger auf teils gefrorenem Terrain glückte Omar Ismaeel aus Bahrein in der 15. Minute nach einem Steilpass des Kameruners Augustin Binya. Es war der erste Schuss aufs St. Galler Tor und die einzige Xamax-Chance in der ersten Halbzeit. Und zum 8. Mal im 17. Saisonspiel gerieten die defensiv auf Pässe in die Tiefe anfälligen St. Galler in der Startviertelstunde in Rückstand. Das 0:2 fiel in der Nachspielzeit durch Freddy Mveng, als St. Gallen vergeblich alles auf eine Karte setzte und seine Abwehr entblösste.

Das Team von Uli Forte muss mit dem Spielausgang hadern. Es dominierte den Gegner klar, besass ein halbes Dutzend teils erstklassige Torchancen, vermochte diese aber einmal mehr nicht zu verwerten. Der Mannschaft fehlt nicht nur das Selbstvertrauen im Abschluss, sie agiert auch umständlich und verunsichert. Kristian Nushi, sonst der auffälligste St. Galler, und Fabian Frei hätten alleine vier Tore schiessen müssen, scheiterten aber entweder am eigenen Unvermögen oder an Xamax-Torhüter Luca Ferro, der eine starke Partie zeigte.

si

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