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Strapazen als Belohnung

Der Japaner Yuya Kubo wird nach der Partie in Luzern direkt an den Flughafen Zürich gefahren. Der 22-Jährige ist erstmals für die A-Nationalmannschaft aufgeboten worden.

Am Boden: Guillaume Hoarau  erlebt in Luzern einen Tag zum Vergessen. Hier rutscht er nach einer verpassten Chance aus.
Am Boden: Guillaume Hoarau erlebt in Luzern einen Tag zum Vergessen. Hier rutscht er nach einer verpassten Chance aus.
Martin Meienberger / Freshfocus
Im Schuss: Yuya Kubo, Torschütze beim 2:2 in Luzern.
Im Schuss: Yuya Kubo, Torschütze beim 2:2 in Luzern.
Keystone
Blieb für einmal ohne Treffer: Hoarau wollte in diesem Spiel einfach nichts zählbares gelingen.
Blieb für einmal ohne Treffer: Hoarau wollte in diesem Spiel einfach nichts zählbares gelingen.
Keystone
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Yuya Kubo hat es eilig. Während die meisten seiner Teamkollegen noch in der Kabine weilen, verlässt der Japaner mit einem Rollkoffer die Swissporarena. Den Glückwunschdes YB-Medienchefs nimmt er gerade noch zur Kenntnis, dann ist er weg. Kubo kehrt nicht mit dem Team nach Bern zurück, er hat eine strapaziöse Reise vor sich. Er wird an den Flughafen Zürich gefahren, von wo er via Paris nach Tokio fliegt.

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