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Sturmlauf bis zur Erlösung

Die Schweizer erfüllten die Pflicht gegen Litauen und boten in der zweiten Hälfte eine Kür mit vier Toren.

Sein 1:0 erlöste die Fussballschweiz. Nach einem Corner setzte sich der kurz zuvor eingewechselte Josip Drmic gegen den litauischen Torhüter durch. Dieser beschwerte sich und reklamierte ein Foul, das Schiedsrichterquartett hatte seine Augen aber ganz nahe bei dieser Szene.
Sein 1:0 erlöste die Fussballschweiz. Nach einem Corner setzte sich der kurz zuvor eingewechselte Josip Drmic gegen den litauischen Torhüter durch. Dieser beschwerte sich und reklamierte ein Foul, das Schiedsrichterquartett hatte seine Augen aber ganz nahe bei dieser Szene.
Keystone
Und weil es als Joker besonders schön ist, zu treffen, zog Josip Drmic beim Jubel sein Leibchen aus. Also nicht nur ein schnelles Tor, sondern auch eine schnelle gelbe Karte für den Mann von Bayer Leverkusen.
Und weil es als Joker besonders schön ist, zu treffen, zog Josip Drmic beim Jubel sein Leibchen aus. Also nicht nur ein schnelles Tor, sondern auch eine schnelle gelbe Karte für den Mann von Bayer Leverkusen.
Keystone
Die Fans des Nationalteams hatten am Ende aber doch zu feiern. Sogar die Welle machte sich in der AFG-Arena die Runde. Und es gab Standing Ovations für die Schweizer nach dem Kantersieg.
Die Fans des Nationalteams hatten am Ende aber doch zu feiern. Sogar die Welle machte sich in der AFG-Arena die Runde. Und es gab Standing Ovations für die Schweizer nach dem Kantersieg.
Keystone
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Noch ein bisschen Zauber. Das musste jetzt sein. Es lief die 90. Minute. Die Schweizer hatten noch immer Freude am Sturmlauf. Also sprintete Drmic über rechts. Er sah, dass in der Mitte Shaqiri mitgelaufen war. Sein Pass war perfekt. Und was Shaqiri tat, ebenso. Der 23-Jährige lenkte den Ball mit dem Absatz am litauischen Goalie Arlauskis vorbei. 4:0. Danach war Schluss. Das Publikum erhob sich zur Standing Ovation.

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