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Thun fällt und hofft weiter

Der FC Thun hat mit dem 0:2 in Sion die vierte Niederlage en suite bezogen und rutscht in der Tabelle weiter ab. Sportchef Andres Gerber hofft nun auf eine Kurskorrektur in den vier verbleibenden Spielen bis zur Winterpause.

Ein Versprechen in der tristen Situation ist beim FC Thun der formstarke Mittelfeldspieler Enrico Schirinzi.
Ein Versprechen in der tristen Situation ist beim FC Thun der formstarke Mittelfeldspieler Enrico Schirinzi.
Keystone

Es gibt derzeit nur wenige Konstanten beim FC Thun. Eine davon ist, dass sich Trainer Bernard Challendes zuletzt stets nach Niederlagen erklären musste. Wie aber die Thuner ihre letzten vier Partien verloren, ist ziemlich unterschiedlich. Am Samstagabend, nach dem 0:2 in Sion, wusste ein ruhiger, gefasster Challandes sein Team gar für eine «gute Startphase» zu loben – Kritik an Schieds- und Linienrichtern, wie sie der Trainer zuletzt nach dem Match gegen den FCZ (der ebenfalls 0:2 verloren ging) geäussert hatte, war diesmal nicht zu hören. Auf eine schlechte Mannschaftsleistung (wie beim 0:4 in Neuenburg) oder fragwürdige Schiedsrichterentscheide (wie beim Zürich-Spiel) folgte nun wieder ein starker, unbequemer Gegner, dem aber zumindest zu Beginn ein stabiles Thun gegenüberstand.

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