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Thun hält Luzern auf Distanz

Der FC Luzern dreht sich weiter im Kreis. Das 0:0 gegen Thun ist das siebte sieglose Spiel der Innerschweizer hintereinander.

Gleichauf: Stahels Luzerner und Zuffis Thuner können dem Ball ihren Willen nicht aufzwingen.
Gleichauf: Stahels Luzerner und Zuffis Thuner können dem Ball ihren Willen nicht aufzwingen.
Keystone

Der Befreiungsschlag aus der ungemütlichen Lage für den Vorletzten aus Luzern blieb gegen Thun aus. Im ersten von zwei Heimspielen in Folge gegen direkte Konkurrenten – am kommenden Samstag geht es gegen Servette – resultierte nur ein torloses Remis. Diesen Fakt hat sich der FCL, dessen Trainer Ryszard Komornicki weiter in der Kritik steht, selber zuzuschreiben. Allein in der ersten Halbzeit vergaben Adrian Winter, der aktivste Akteur des Heimteams, und Daniel Gygax jeweils zwei gute Möglichkeiten. Kurz nach der Pause scheiterte Neuzuzug Pajtim Kasami, der später zum Erstaunen des Publikums ausgewechselt wurde, aus guter Position.

Thun zog sich mit Fortdauer der Partie immer weiter zurück und zeigte sich mit dem gewonnenen Punkt zufrieden. Die Berner Oberländer verlängerten mit dem 0:0 die Serie der Ungeschlagenheit auf fünf Partien. Die Reserve auf Luzern, das seit dem 17. November 2012 sieglos ist, beträgt aber weiterhin nur drei Zähler.

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