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Thun setzt auf die Zweikampfstärke

Auf Thun wartet heute (19.45 Uhr, Lachenstadion) im Cup-Viertelfinal mit Xamax ein unangenehmer Gegner. Die Neuenburger stellten gegen YB ihre Konterstärke unter Beweis. Die Thuner wollen dank dem besseren Zweikampfverhalten siegen.

In der Meisterschaft wurden die Thuner (Marc Schneider, links, und Timm Klose, rechts) im Lachenstadion von Xamax (Mickaël Facchinetti) ausgebremst. Die Neuenburger siegten 2:1. Schneider könnte heute nach langer Verletzungspause sein Comeback geben.
In der Meisterschaft wurden die Thuner (Marc Schneider, links, und Timm Klose, rechts) im Lachenstadion von Xamax (Mickaël Facchinetti) ausgebremst. Die Neuenburger siegten 2:1. Schneider könnte heute nach langer Verletzungspause sein Comeback geben.
Patric Spahni

Zum zweiten Mal in Folge steht der FC Thun heute Abend im Cup-Viertelfinal. Vor einem Jahr unterlagen die Oberländer, die damals in der Challenge League spielten, beim Ligakonkurrenten Kriens 1:2. Stürmer Milaim Rama und Verteidiger Timm Klose scheiterten kurz vor Schluss an Kriens-Keeper Dragan Djukic. Djukic steht seit ein paar Tagen als Ersatzgoalie im Kader der Thuner, und die Oberländer nehmen heute gegen Xamax einen neuen Anlauf Richtung Cup-Halbfinal (19.45 Uhr, Lachenstadion). «Es wäre ein Traum, wenn wir uns für die nächste Runde qualifizieren würden», sagt Andres Gerber. Laut dem Sportchef haben für die Thuner nach dem Last-Minute-Sieg gegen St.Gallen am Sonntag «die schönen Spiele» begonnen. «Wir wollen im Cup weiterkommen und dann in der Meisterschaft gegen Luzern und Sion punkten», sagt er.

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