Zum Hauptinhalt springen

Erst der Schock, dann das Zittern

Nach dem 2:1-Sieg gegen Hapoel Beer Sheva steht der FC Thun in der dritten Runde der Europa-League-Qualifikation. Die Oberländer agierten überlegen, aber nicht souverän.

Der FC Thun siegt am Donnerstag gegen Hapoel Beer Sheva 2:1.
Der FC Thun siegt am Donnerstag gegen Hapoel Beer Sheva 2:1.
Keystone
Thun hat innerhalb von zwei Europa-League-Partien drei Spieler verloren. Stefan Glarner Glarner scheidet im Rückspiel gegen Beer Sheva (2:1) nach einem Misstritt verletzt aus.Womöglich erlitt er dabei einen Mittelfussknochenbruch. Sollte sich der Verdacht erhärten, wird der Aussenverteidiger wochenlang ausfallen. Vor sieben Tagen hatten die Berner Oberländer bereits die verletzungsbedingten Ausfälle von Michael Siegfried (Wadenbeinbruch) und Nicola Sutter (Gehirnerschütterung) zu beklagen.
Thun hat innerhalb von zwei Europa-League-Partien drei Spieler verloren. Stefan Glarner Glarner scheidet im Rückspiel gegen Beer Sheva (2:1) nach einem Misstritt verletzt aus.Womöglich erlitt er dabei einen Mittelfussknochenbruch. Sollte sich der Verdacht erhärten, wird der Aussenverteidiger wochenlang ausfallen. Vor sieben Tagen hatten die Berner Oberländer bereits die verletzungsbedingten Ausfälle von Michael Siegfried (Wadenbeinbruch) und Nicola Sutter (Gehirnerschütterung) zu beklagen.
Keystone
Nun kommt es in der 3. Runde der Europa-League-Qualifikation zum Duell gegen Vaduz.
Nun kommt es in der 3. Runde der Europa-League-Qualifikation zum Duell gegen Vaduz.
Keystone
1 / 7

Das Hemd von Ciriaco Sforza war ein guter Indikator dafür, wie sehr die Thuner zum Schluss hatten zittern und leiden müssen. Das weisse Oberteil des Trainers also war in der Schlussphase von den Bemühungen, seine Spieler immer und immer wieder anzutreiben, völlig durchnässt. Sforzas Anstrengungen waren berechtigt, die Thuner gerieten, 2:1 in Führung liegend, arg unter Druck.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.