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Thuner Pech und Pannen

Der FC Thun erwischte einen unglücklichen Nachmittag. Gegen Luzern lief beim 0:3 so ziemlich alles schief. Torhüter Guillaume Faivre fällt mit einer Handverletzung bis Ende Saison aus.

Stefan Glarner kommt im Zweikampf mit ex-YB-Spieler Michael Frey zu Fall.
Stefan Glarner kommt im Zweikampf mit ex-YB-Spieler Michael Frey zu Fall.
Urs Flüeler, Keystone
Norman Peyretti ist vor seinem Gegenspieler François Affolter am Ball, kann den Vorteil aber nicht nutzen.
Norman Peyretti ist vor seinem Gegenspieler François Affolter am Ball, kann den Vorteil aber nicht nutzen.
Urs Flüeler, Keystone
Keine Tore, keine Punkte: Für den FC Thun gab es im Luzerner Schneetreiben nichts zu gewinnen.
Keine Tore, keine Punkte: Für den FC Thun gab es im Luzerner Schneetreiben nichts zu gewinnen.
Urs Flüeler, Keystone
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Resultate können täuschen. Thun hatte in Luzern gut ins Spiel gefunden, drei Szenen innert zehn Minuten entschieden jedoch die Begegnung. Szenen, «in denen alles Schlechte zusammenkam», wie es Trainer Jeff Saibene formulierte. Ein Offsidetor, ein Penalty, eine Rote Karte.

Luzern ging von Beginn weg forsch zu Werke, die Thuner brauchten ein paar Minuten, um sich gegen den offensiv orientierten Gegner behaupten zu können. Ab der 10. Minute waren sie dem Heimteam jedoch eben­bürtig, und sie hätten in der 31. Minute in Führung gehen müssen. Gonzalo Zarate trat einen Freistoss, im Zentrum kam Ridge Munsy mutterseelenallein zum Abschluss. Der Topskorer verfehlte jedoch das Ziel per Kopf klar. Hätte der 26-Jährige getroffen, wäre die Partie anders verlaufen, ganz bestimmt.

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