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Trainer Fink und Sportchef Walther müssen bei GC gehen

Thorsten Fink ist nicht mehr Trainer der Zürcher Grasshoppers. Auch Sportchef Mathias Walther wurde entlassen.

Thorsten Fink ist nicht mehr Trainer der Zürcher Grasshoppers.
Thorsten Fink ist nicht mehr Trainer der Zürcher Grasshoppers.
Ennio Leanza, Keystone
GC-Präsident Stephan Anliker (l.) zog die Reissleine.
GC-Präsident Stephan Anliker (l.) zog die Reissleine.
Ennio Leanza, Keystone
In den knapp 10 Monaten als GC-Trainer holte der Deutsche mit seiner Mannschaft lediglich 7 Siege und 4 Remis in 30 Spielen.
In den knapp 10 Monaten als GC-Trainer holte der Deutsche mit seiner Mannschaft lediglich 7 Siege und 4 Remis in 30 Spielen.
Laurent Gillieron, Keystone
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Nach nur rund zehn Monaten ist die Zeit von Trainer Thorsten Fink bei Rekordmeister GC bereits wieder vorbei. Die Talfahrt der letzten Woche kostete ihn den Job. Derzeit stehen die Grasshoppers mit 18 Punkten aus 23 Spielen auf dem letzten Tabellenplatz. Den letzte Sieg feierte die Zürcher Ende November gegen den FC St. Gallen. Seither holte die Mannschaft des Deutschen nur einen mageren Punkt aus den letzten acht Spielen.

Auch Sportchef Mathias Walther muss den Verein per sofort verlassen. Dies teilte der Rekordmeister am Montagnachmittag mit. Präsident Stephan Anliker sagt: «Es sind jetzt noch 13 Runden zu spielen und damit grundsätzlich genug Zeit, den Ligaerhalt zu schaffen. Wir müssen mit frischen Kräften und neuen Ideen versuchen, endlich eine Wende herbeizuführen.»

Noch keinen neuen Cheftrainer verpflichtet

Die Aufgaben des Cheftrainers werden interimistisch von Nachwuchs-Ausbildungschef Timo Jankowski und U-21-Cheftrainer Patrick Schnarwiler wahrgenommen. Wer am Samstag beim Heimspiel gegen die Young Boys als Trainer oder Interimstrainer an der Seitenlinie steht, ist indes noch offen. Anliker und CEO Manuel Huber seien bereits mit verschiedenen möglichen Trainern in Kontakt, teilt der Club mit. Eine Entscheidung könne noch einige Tage dauern.

Präsident Anliker lässt auch schon mal ein wenig überraschendes Jobprofil verlauten: «Wir haben viele talentierte Spieler und ein grosses Kader. Der neue Trainer muss fähig sein, aus den bestehenden Leuten schnell und pragmatisch eine kämpferische Mannschaft zu formen und diese insbesondere gut und straff zu führen».

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