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Trotz Sieg zwei Ungenügende – die Noten zum Spiel gegen Irland

Yann Sommer – 4,5 Ihm springt die Erleichterung fast schon aus dem Gesicht. Es ist die Erleichterung des Spielers, der sagt, in letzter Zeit sei viel auf sie eingeprasselt, und sie hätten viel verkraften müssen. Der Goalie strahlt Ruhe aus und Sicherheit, er ist sicher, wenn er den Ball mit dem Fuss spielen muss, und er ist zur Stelle, als er einmal wirklich geprüft wird. Das ist bei einem Kopfball von Shane Duffy kurz vor der Pause. Sommer ist und bleibt ein sicherer Wert.
Nico Elvedi – 4,5 Spickt in der ersten Minute gegen Collins im Luftduell weg wie ein Federgewichtsboxer, der sich zu den Schwergewichten verirrt hat. Rappelt sich danach aber auf und spielt ein Spiel ohne Fehler. Ist von den drei Innenverteidigern jener, der sich am wenigsten weit nach vorne ins Pressing begibt, was dem Gleichgewicht in der Schweizer Defensive sicher nicht abträglich ist.
Renato Steffen – Ersetzt in der 88. Minute Embolo, nutzt seine fünf Minuten immerhin für das feine Pässchen auf Fernandes beim 2:0, ist aber trotzdem zu kurz im Einsatz, um benotet zu werden.
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Dritte Halbzeit – der Tamedia Fussball-Podcast

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