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Trotz Traumstart mit Steigerungspotenzial

Nach dem tollen Auftakt in der WM-Qualifikation ist im Schweizer Nationalteam Bescheidenheit gefragt.

Fabian Ruch; Andorra
Feiern konnten die Schweizer Fussballer nach dem dritten WM-Qualifikationsspiel in Andorra – es war nach dem knappen 2:1-Sieg aber ein verhaltener Jubel: Die Schweizer ­Verteidiger Timm Klose und Fabian Schär.
Feiern konnten die Schweizer Fussballer nach dem dritten WM-Qualifikationsspiel in Andorra – es war nach dem knappen 2:1-Sieg aber ein verhaltener Jubel: Die Schweizer ­Verteidiger Timm Klose und Fabian Schär.
Freshfocus)
In der 19. Minute bringt Fabian Schär die Gäste mit einem Penaltytor in Führung. Herausgeholt hatte den Strafstoss Admir Mehmedi.
In der 19. Minute bringt Fabian Schär die Gäste mit einem Penaltytor in Führung. Herausgeholt hatte den Strafstoss Admir Mehmedi.
Keystone
Mehmedi, Embolo und Schär feiern zusammen das 1:0 – es sollte für lange Zeit aber der einzige Jubel bleiben. Trotz Führung im Rücken und klarer Überlegenheit in Sachen Ballbesitz tat sich die Nationalmannschaft in der Folge schwer.
Mehmedi, Embolo und Schär feiern zusammen das 1:0 – es sollte für lange Zeit aber der einzige Jubel bleiben. Trotz Führung im Rücken und klarer Überlegenheit in Sachen Ballbesitz tat sich die Nationalmannschaft in der Folge schwer.
Keystone
Sieht etwas aus wie Hallenfussball, fand aber draussen statt: Der Zweikampf zwischen dem Schweizer Admir Mehmedi (rechts) und Victor Rodriguez.
Sieht etwas aus wie Hallenfussball, fand aber draussen statt: Der Zweikampf zwischen dem Schweizer Admir Mehmedi (rechts) und Victor Rodriguez.
Keystone
Ohnehin sah es im Nationalstadion von Andorra La Vella nicht eben malerisch aus. Und mit vielleicht 1000 Zuschauern war auch die Atmosphäre nicht gerade prickelnd.
Ohnehin sah es im Nationalstadion von Andorra La Vella nicht eben malerisch aus. Und mit vielleicht 1000 Zuschauern war auch die Atmosphäre nicht gerade prickelnd.
Keystone
Schwer gemacht haben es die Amateure aus dem Pyrenäenstaat den Schweizern – vor allem mit Xherdan Shaqiri gingen die Kicker der Weltnummer 203 einige Male unzimperlich um.
Schwer gemacht haben es die Amateure aus dem Pyrenäenstaat den Schweizern – vor allem mit Xherdan Shaqiri gingen die Kicker der Weltnummer 203 einige Male unzimperlich um.
Keystone
Den Schweizern fehlte im Angriff aber fast jede Durchschlagskraft: Haris Seferovic hatte kaum gute Szenen und konnte sich auch hier gegen Chus Rubio nicht durchsetzen.
Den Schweizern fehlte im Angriff aber fast jede Durchschlagskraft: Haris Seferovic hatte kaum gute Szenen und konnte sich auch hier gegen Chus Rubio nicht durchsetzen.
Keystone
Es dauerte bis zur 77. Minute, ehe Admir Mehmedi sein Team mit dem 2:0 erlöste. Eine gefühlvolle Flanke von Xherdan Shaqiri köpfelte der Mittelfeldspieler ein.
Es dauerte bis zur 77. Minute, ehe Admir Mehmedi sein Team mit dem 2:0 erlöste. Eine gefühlvolle Flanke von Xherdan Shaqiri köpfelte der Mittelfeldspieler ein.
Keystone
Und so durften sich die Schweizer Spieler hinterher doch bei den rund 400 mitgereisten Fans bedanken...
Und so durften sich die Schweizer Spieler hinterher doch bei den rund 400 mitgereisten Fans bedanken...
Keystone
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Wen interessiert das Länderspiel der Schweiz in Andorra heute noch? Kaum jemanden. Und doch sind die Nationalspieler gut beraten, den Ratschlag ihres Chefs zu beherzigen. «Wir müssen uns alle hinterfragen», sagt Nationaltrainer Vladimir Petkovic nach dem mühsamen 2:1-Sieg am Montag in Andorra gegen den Fussballzwerg.

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