U-Haft für GC-Hooligan beantragt

Der Ex-Neonazi, der an vorderster Front bei den GC-Krawallen in Luzern stand, muss länger in Haft bleiben.

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Am Mittwoch hatte sich GC-Hooligan Stefan N. der Polizei gestellt. Nun wurde gegen den Ex-Neonazi U-Haft beantragt, wie die Staatsanwaltschaft gegenüber Blick.ch bestätigte. Nun kommt Stefan N. mindestens die nächsten beiden Tagen nicht aus dem Gefängnis. Denn das Zwangsmassnahmengericht entscheidet nun, ob die U-Haft gutgeheissen wird. Das Gericht muss dies innerhalb der nächsten zwei Tage entscheiden.

Am Sonntag stand Stefan N. an vorderster Front auf dem Spielfeld beim Spiel zwischen Luzern und GC. Zusammen mit weiteren Rabauken erzwang er einen Spielabbruch. Nach den Krawallen tauchte der Hooligan unter.

Stefan N. ist schon seit Jahren in der Hooligan-Szene bekannt. Bereits Anfang der 2000er-Jahre stand der Mann als Mitglied der Hooligan-Gruppierung «Hardturm Front» hinter dem Tor und feuerte die Hoppers an.

red

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