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Überzahl bekommt dem FCB nicht

Der FC Zürich verdient sich trotz über einer halben Stunde Unterzahl einen Punkt gegen den FC Basel. «Wir haben zu wenig nach vorn getan», sagt Marco Streller.

Die aufregendste Szene: Nikolaj Hänni verweist Ivan Kecojevic mit der zweiten Gelben Karte des Feldes.
Die aufregendste Szene: Nikolaj Hänni verweist Ivan Kecojevic mit der zweiten Gelben Karte des Feldes.
Keystone
Da war er noch auf dem Feld: Kecojevic gegen Giovanni Sio.
Da war er noch auf dem Feld: Kecojevic gegen Giovanni Sio.
Keystone
Marco Streller geht nach seinem wichtigen Tor gegen Red Bull Salzburg wieder einmal leer aus.
Marco Streller geht nach seinem wichtigen Tor gegen Red Bull Salzburg wieder einmal leer aus.
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Noch vor drei Tagen musste der FC Basel am eigenen Leib erfahren, wie es ist, wenn der taktische Plan innert Minuten Makulatur ist. Im Klassiker gegen den FC Zürich tauschten die Basler die Perspektive. Diesmal ging beim Gegner alles schief: Nach nur 18 Minuten verletzte sich Captain Philippe Koch in einem Zweikampf mit Giovanni Sio und musste vom Feld. 50 Spielminuten später musste FCZ-Trainer Urs Meier seine Abwehr zum zweiten Mal umstellen. Ivan Kecojevic schaffte das Kunststück, innerhalb von vier Minuten zwei Gelbe Karten zu fassen – die erste wegen Reklamierens, die zweite nach einem Foul an Marco Streller. «Wir können nicht zufrieden sein. Aber nach der Roten Karte haben wir uns aufs Verteidigen konzentriert», erklärte Meier.

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