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«Uns fehlt die psychische Robustheit»

Auch nach der Entlassung von Trainer Murat Yakin kommt der FC Luzern nicht in Fahrt. Das Ausscheiden im Cup in Delsberg war ein herber Rückschlag und sorgt für rauchende Köpfe.

Luzerns Trainer Ryszard Komornicki hat noch viel Arbeit vor sich.
Luzerns Trainer Ryszard Komornicki hat noch viel Arbeit vor sich.
Keystone
Ein flehender Blick zum Himmel wird nicht helfen.
Ein flehender Blick zum Himmel wird nicht helfen.
Keystone
Tragische Figur war Dimitar Rangelov: Der bulgarische Stürmer des FC Luzern verschoss in Delsberg einen Elfmeter.
Tragische Figur war Dimitar Rangelov: Der bulgarische Stürmer des FC Luzern verschoss in Delsberg einen Elfmeter.
Keystone
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Auf die Freistellung von Murat Yakin hatte die Mannschaft des FC Luzern mit einem 2:1-Sieg im Playoff-Hinspiel gegen Genk und einem 2:0-Erfolg in Genf gegen Servette reagiert. Doch dann kamen prompt wieder die empfindlichen Rückschläge. Im Rückspiel in Belgien bedeutete die 0:2-Pleite das Aus in der Europa League. Dann folgte die 1:2-Niederlage zu Hause gegen YB und am Sonntag die Blamage beim Erstligisten Delsberg. Den FCL, der unter Yakin in der vergangenen Saison Vizemeister wurde und den Cupfinal erreichte, erwischte es diesmal schon in der ersten Runde.

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