Zum Hauptinhalt springen

Urs Fischer: «Es gab zwei, drei Gläser Weisswein»

Wann waren Sie am Dienstagmorgen zu Hause?

Wie fühlt man sich als Aufstiegstrainer?

Wie belohnen Sie sich nun? Mit einer neuen Uhr vielleicht?

Mit Ferien?

«Wir haben ein System gefunden, in dem sich die Jungs wohlfühlen.»

Sie haben in diesem Jahr einige Stammspieler auf die Bank gesetzt oder deren Rolle verändert – und es scheint gut gegangen zu sein. Wie haben Sie das moderiert?

Was schwebt Ihnen vor für die neue Saison?

Sie möchten also in der Bundesliga besseren Angriffsfussball spielen?