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Vier Monate statt ein paar Wochen

Gerade rechtzeitig für die entscheidende Meisterschaftsphase kann der FC Thun wieder auf seinen Leader zählen. Captain Dennis Hediger ist zurück. Nach einer Pause, die viel länger dauerte als erwartet.

Voller Einsatz: Thun-Captain Dennis Hediger (unten) war in seiner ersten Partie in diesem Kalenderjahr wie gewohnt ein kämpferisches Vorbild.
Voller Einsatz: Thun-Captain Dennis Hediger (unten) war in seiner ersten Partie in diesem Kalenderjahr wie gewohnt ein kämpferisches Vorbild.
Keystone

Es war am Donnerstag phasenweise schon wieder so, wie man es kennt. Dennis Hediger forderte den Ball, kämpfte, grätschte, gestikulierte, ähnlich einem Dirigenten, der den Taktstock schwingt. Auch nach Spielschluss ähnelte die Szenerie in den Katakomben der Pontaise dem, was man gewohnt ist. Hediger war, wie so oft, einer der Ersten, die zum Interview gerufen wurden. Er konnte ein zufriedenes Fazit ziehen: «Wir wussten nicht, ob die Lausanner sich nach einem Rückstand vielleicht würden gehen lassen. Das taten sie aber nicht, es war nicht einfach. Umso schöner war, wie wir die Partie nach dem 3:1 dann kontrolliert haben. Das ist nicht selbstverständlich für den FC Thun und zeigt unsere Fortschritte.»

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