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Vitkieviez und Schneuwly bald bei Thun?

Bei Thun ist nur noch eine Planstelle offen. Gesucht wird ein Flügelspieler. Bei YB spielen gleich zwei Kandidaten.

Jérémy Manière wird künftig für den FC Biel spielen.
Jérémy Manière wird künftig für den FC Biel spielen.
Keystone
Lukas Schenkel trainiert seit Mitte Juni mit den Thunern.
Lukas Schenkel trainiert seit Mitte Juni mit den Thunern.
zvg FC Thun
Der 22-jährige Andreas Wittwer verlängerte seinen Kontrakt vorzeitig bis Sommer 2015.
Der 22-jährige Andreas Wittwer verlängerte seinen Kontrakt vorzeitig bis Sommer 2015.
Keystone
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Thuns Sportchef Andres Gerber fischt in anderen Teichen als sein YB-Kollege Fredy Bickel. Die beiden telefonieren jedoch derzeit fast täglich zusammen, weil sich ein Transfer zwischen den Berner Klubs anbahnt. Aber Gerber sucht neue, talentierte Kräfte für den FC Thun gerne in der Challenge League. Am Montag gaben die Oberländer bekannt, Bellinzonas Innenverteidiger Fulvio Sulmoni verpflichtet zu haben, bald dürfte dessen Abwehrpartner Lukas Schenkel zu den Thunern stossen.

Schenkel und Sanogo

Schenkel spielte früher auf Juniorenstufe und im ersten Team für den FC Thun. Und nun kehrt der 29-Jährige, der in der zentralen Abwehr seine Stärken besitzt, nach Wanderjahren in Wil, St.Gallen und Bellinzona zurück. Ebenfalls bald kommunizieren werden die Thuner die Rückkehr von Sekou Sanogo, der eineinhalb Jahre leihweise als Stammkraft in Lausanne spielte und in den letzten Monaten in der Super League zu gefallen wusste. Lausanne hätte den 24-jährigen Ivorer äusserst gerne behalten. «Sanogo hat eine ausgezeichnete Entwicklung genommen», sagt Thuns Sportchef Gerber. «Er wird eine Verstärkung für uns sein.»

Demiri zu St. Gallen

Sanogo wird in Thun den mazedonischen Nationalspieler Muhamed Demiri ersetzen. Der 27-Jährige wechselt für vorerst zwei Jahre zu St. Gallen. Und nach den Engagements von Sulmoni, Schenkel und Sanogo ist bei Thun nur noch eine Planstelle offen. «Wir suchen einen Nachfolger für Renato Steffen», sagt Gerber.

Flügelflitzer Steffen wechselt ja zu YB, und von dort könnte Matias Vitkieviez zu Thun stossen. Gerber bezeichnet Vitkieviez, der zuletzt leihweise bei Servette war, als «sehr interessanten Spieler auf der Aussenbahn». Nicht ausgeschlossen ist aber sogar, dass Christian Schneuwly, der in Thun in der Saison 2011/2012 so brillierte, von YB zurück ins Oberland wechselt. Schneuwly wäre auch im Zentrum einsetzbar. «Wir werden sehen, vieles ist denkbar», sagt Gerber bloss. Der FC Thun ist zwar nicht so vermögend wie die Young Boys – aber er spielt nächste Saison im Europacup.

BZ/fdr

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